Wir bitten um Unterstützung

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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von rlm » Sa 7. Sep 2019, 16:45

Romina hat geschrieben:
Do 5. Sep 2019, 19:49
Ich hoffe, es geht dir wieder einigermaßen.
Auch wenn man denkt, man ist einigermaßen darauf gefasst, so war es doch ein Schock...
Romina hat geschrieben:
Do 5. Sep 2019, 19:49
Katzenstrasse trift es wirklich :D
Die Lieben warten immer nach den Füttern, Kimbi will mich immer schon abholen. Wenn ich dann komme und mitgehe, machen sie wahrhaftige Freudensprünge. :D :D

Hinzugefügt nach 5 Minuten 40 Sekunden:
Jorya hat geschrieben:
Fr 6. Sep 2019, 08:31
Es sind 146,21€ für Anke und ihre Bande zusammengekommen.

Ich bin wirklich begeistert und danke allen Beteilgten von Herzen für die Unterstützung!
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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von rlm » Do 19. Sep 2019, 10:54

Hallo ihr Lieben, die Futterpakete sind schon vorgestern angekommen. Ich freu mich wirklich sehr und danke euch von Herzen!

Fotos vom Futter stell ich heute Abend ein, habe jetzt nur das Handy.
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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von CasaLea » Do 19. Sep 2019, 11:48

Haben im Blauen Deinen Beitrag gelesen ... Du Arme, hast ja schon ganz schön Sorgen mit den kranken Streunerchen und Deinen eigenen Fellis.

Wir möchten gern ein bissel was dazugeben.
Schreib' mir bitte ne PN mit Bankverbindung (ist mir lieber ich hab' meine Spendenkommunikation hier im Grünen als "drüben").

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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von rlm » Do 19. Sep 2019, 12:07

Dankeschön.🙂🙂🙂 Ich mach das spärer vom PC aus.
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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von rlm » Fr 20. Sep 2019, 14:17

Hallo, hier nun erstmal die Fotos der liebevollen Futterbestellungen mit nochmals besten Dank! Sogar Leckerstangen gab es. :grins_gelb: Smilla Trockenfutter kannten die Raupen auch gar nicht, da waren sie total gierig drauf. Hab mich echt gefreut. :grins_gelb:

Smill

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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von Claudia » Sa 21. Sep 2019, 10:10

Na, das sieht doch gut aus. :grins_gelb:
Freundliche Grüße von Claudia
Neuanfang - oder: Wir sind (wie) Hund und Katz.

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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von rlm » Sa 21. Sep 2019, 11:25

Ja, auf alle Fälle, Claudia. :grins_gelb:


Ich stell mal noch den Stand von vor letzter Woche ein und das Update bzw. den letzten Stand zu Nelli.

TA- bzw. TK-Kosten sprengen dieses Jahr komplett den Rahmen. Es kommt schon bisher einiges zusammen, dabei stehen noch wichtige kostenintensive Sachen bei meinen Miezen und zudem bei Streunchens an, um die es geht.

Nelli hatte vor einiger Zeit einen Unfall, vermutlich war sie abgestürtzt. Ihr ging es richtig schlecht, doch es wurde zum Glück besser. Nelli war total traumatisiert, sodass es einge Zeit dauerte, bis ich sie packen konnte um mit ihr zum TA zu fahren. Ich dachte bei ihren gezeigten Problemen an einen gebrochenen Kiefer oder ein Loch im Gaumen, doch so war es wohl nicht. Der TA sagte, ihre Zunge sei einseitig gelähmt, sie hat einen Nervenschaden und dies dauert. Es wurde auch besser, doch verschwand nicht. Teilweise war ich der Annahme, sie hat noch Schnupfen bekommen, wurde beim TA aber nicht bestätigt, auch dass an einem Zahn etwas ist, wurde verneint. Dann stellte ich sie in der Uniklinik Leipzig vor, sie wurde internistisch untersucht und man zog die HNO mit zu Rate. Ohne tiefgründigere Untersuchungen konnte man keine genaue Diagnose stellen. Kieferbruch und Loch im Gaumen wurden aber auch ausgeschlossen.
Ein wenig nach Schnupfen sah es auch aus. So bekam sie Azithromicin, was zumindest bzgl. der krächzenden Stimme gut anschlug und mir Hoffnung auf Genesung machte. Doch nach einiger Zeit kam diese auch wieder. Meine Gedanken waren, die Gabe war nicht lang genug, doch dies wurde verneint mit der Erklärung, dass für die kurzzeitige Besserung auch eine Entzündung aufgrund einer möglichen Verletzung in Betracht kommen kann und mit dem Versuch einer nochmaligen AB-Gabe nur die Symptome verschleiert würden. Das sehe ich auch ein.
Weiterhin kaut Nelli etwas komisch (an den Zähnen äusserlich am Zahn nichts sichtbar, doch ein mgl. Problem an der Wurzel durch den Unfall wäre u.a. lt. HNO auch möglich), macht dabei komische Geräusche, schüttelt beim Kauen den Kopf und ich erwische sie, dass sie sich heftig verschluckt, kürzlich mit Katzenmilch, die durch die Nase wieder heraus kam.
Die HNO erklärt mir noch einiges geduldig, es war auch etwas mit einem kleinen Knöchelchen in der Nase und glaube Kehlkopf was alles in Betracht käme.
Nelli muss um ihr helfen zu können leider in Narkose, es muss eine Endoskopie gemacht werden und ein CT.[/i]


Die nächste Sorge ist Karline ihre Leberzirrhose, welche leider lt. aktuellem Schall weiter fortgeschritten ist. Ich hatte die Biopsie 2017 leider in einer Privatklinik machen und mich bequatschen lassen, die gleichzeititige Gallenpunktion wäre nicht wichtig. Ausserdem wurde mir jetzt gesagt, das dort war nur eine Feinnadelbiopsie und mit richtiger Vorgehensweise kriegt man mehr Ergebnisse für die Ursache.
Von daher möchte ich die Hoffnung für Karline nicht aufgeben und gern eine richtige Biopsie der Leber und Gallenpunktion in der Uniklinik machen lassen.


Linus hat eine Ataxie, er läuft zur Zeit sehr schlecht. Da hoffen wir noch, dass es sich wieder bessert. Der Neurologe sagt, es kann sein, dass er sich überanstrengt hat und deswg. diese starke Verschlechterung da ist, es kann aber auch sein, dass da noch etwas neues hinzugekommen ist wo man dann schauen sollte und man auch bessere Chancen hat, dies neu hinzugekommene therapiern zu können.
Für die Ataxie welche er hat vermutet man als Auslöser eine Infektion. Diese wäre ja nicht mehr feststell- und behandelbar. Leider, das verzeih ich mir nie, wusste ich das alles damals nicht besser, hatte den TA hier zu viel vertraut. Vielleicht hätte man Lini damals mit richtiger Vorgehensweise helfen können.
Gestern in der Klinik sollte ich Lini auf einen Hof laufen lassen. Er hatte totale Angst, es musste aber sein. Das war so schlimm, er dachte bestimmt, ich setze ihn aus. Ein richtiger Alptraum, das sitzt heute noch.


Noch etwas, wo ich denke, es wird doch positiv. Bei Jimi wurde im August beim Schall auch der Verdacht auf ein Lymphom geäussert, er hat/hatte aber auch Vit B12 Mangel, welches er sich seit dem brav geben lässt. Es hat ein paar Wochen gedauert, doch er hat jetzt ein wenig zugenommen und ich sehe, er futtert wieder lieber.

Meine Anni hatte im August eine beginnende Blutvergiftung aufgrund einer heftigen Dünndarmentzündung. Ihr Fell gefällt mir noch nicht wieder richtig, aber sonst ist es für die Verhältnisse auch wieder ganz gut geworden.

Und den Jonny, (er sah mal mehr als übel aus, vom schlimmen Schnupfen abgesehen, eine riesen Wunde mit Maden übersät), konnte ich kürzlich auch mal wieder packen und er hat sich selbst in der Augensprechstunde recht gut untersuchen lassen. Er bekam jetzt Acithromicin und bekommt noch Famvir, um seinen Schnupfen, denke ich, endgültig in den Griff zu kriegen.
Dass er sich nun einigermaßen händeln lässt, da bin ich wirklich auch sehr froh drum. Letztes Jahr ein Ding der Unmöglichkeit. Bei ihm hatte ich mich auch kaum noch in mein Bad getraut.

Das war das grobe der letzten Wochen.


Mein Problem ist natürlich auch das Geld für die grossen Streunchenbehandlungen neben der Sorgen um die Gesundheit. Da es dieses Jahr schon ziemlich mau ausschaut und ich bei meinen Atemproblemkatzen, zumindest bei einer von diesen, auch noch mit einer Lungenspülung rechne, sowie für meinen Kimbi eine Magen-Darmspiegelung angeraten wurde, ist es jetzt ein richtig grosses Problem, für Nelli und Karline das Geld aufzubringen um die TK-Kosten zu zahlen.

Deswegen, ich frage sehr ungern und bin sonst nicht der Typ dafür, habe wirklich immer irgendwie zugesehen das allein hinzukriegen, doch leider geht es aktuell nicht anders. Könntet Ihr bitte so lieb sein, und uns dabei unterstützen? Ich würde Nelli und dann Karline gern helfen.

Ich habe sonst nicht grossartig unterschieden zw. meinen Miezen und Streunchen, doch im Moment ...



Update zu Nelli vom Freitag


Nelli hatte ja am Donnerstag ihre tiefgründige Untersuchung in der HNO der Uniklinik Leipzig. Ihr Hauptproblem liegt in der Lunge, nicht in den oberen Atemwegen. Für ein Lungenproblem gab es nicht wirklich Symptome, das finde ich schon erschreckend.

Sie wurde im CT angeschaut, endoskopiert und bekam eine Lungenspülung. Bim CT sah man, dass die Lunge nicht in Ordnung ist. Die Lunge wurde dann vom Sekret befreit, welches der Hinweis auf eine Entzündung ist. Weiterhin nahm man eine Spülprobe der Lunge, das Material wurde eingeschickt, das Ergebnis kommt dann nächste Woche. Sie bekommt schon mal Doxyciclin für 3 Wochen, ACC Pulver und ab morgen inhalieren wir. Je nach Ergebnis der Proben würde das AB auch noch umgestellt.

In der Endoskopie sah man etwas chron. verdickte Nasenschleimhaut und den leider nur noch zur Hälfte funktionierenden Kehlkopf. Der kaputte Kehlkopf erklärt ihr Verschlucken und auch die krächzende Stimme. Da sie aber genügend Luft bekommt und man mit der Stimme gut leben kann, operiert man dies nicht, so lang es keine Probleme weiter gibt. Wobei mir das Verschlucken schon ungeheuerlich ist. Für das Kehlkopfproblem kann der Unfall, aber auch eine Entzündung ursächlich sein. In Nelli ihrem Fall denke ich, es passt zu den deutlichen Problemen nach ihrem Unfall. Ich frage nohmal nach, ob es die rechte Seite des Kehlkopfes ist, die gar nicht mehr funktioniert, dann wäre es für mich klar, dass dies durch den Unfall kam.

Nelli wohnt jetzt die Dauer der AB-Gabe im Wohnzimmer. Sie wäre zwar lieber draussen, doch macht sie kein grosses Theater, das sie unbedingt rauswill, und sie wirkt auch nicht gestresst. Wenn ich daran denke, wie das früher war, sie ging echt mal Wände hoch, die ärmste.


Dank der Hilfe lieber Menschen konnten Nelli diese Untersuchungen ermöglicht werden und Nelli kann gezielt geholfen werden. Ganz vielen lieben Dank dafür!

Lt. Kostenvoranschlag hätten wir bei 1.500 € (angesetzter Maximalbetrag) Klinikrechung landen können, 996,99 € sind es. Wenn der ein oder andere uns noch unterstützen könnte, wäre dies lieb und uns wäre wieder sehr geholfen.

Wenn es Fragen gibt, die Rechungskopie per PN geschickt werden soll, oder mal angenommen eine Krankheitsgeschichte interessiert und in einem extra Thread berichtet werden soll, sagt es bitte einfach. Es ist teilweise einiges was ich unter einen Hut bringen muss bzgl. Job und Miezen, da saust mir einiges durch den Kopf und ich denke sicher nicht immer an alles. Also bitte einfach sagen.


_________
Heute meckert Nelli und zeigt mir ihren Unmut. Ich hoffe nur, dass sie weiterhin futtert und nicht in den Hungerstreik tritt, da sie das Medikamnet 2 mal tgl bekommen muss ..

Der Blutbefund vom geriatrischen war gestern da, ein Entzündungswerte sind nicht in der Norm, ist denke ist klar bei ihrem Befund, habe TÄ aber noch nicht gesprochen.
Leukozyten liegen bei 25,2 (Ref 3,9-19), Segmentkernige absolut bei 22.419 (2.620-15.170). Ist das mit den Segmentkernigen bedenklich oder in ihrem Fall auch ''normal''?

Da sie in letzter Zeit auffallend gut futtert, aber nicht entsprechend zunimmt, habe ich mit einem Schildrüsenproblem gerechnet. Ist aber zum Glück nicht so. Auch alles andere bis auf die Entzündungswerte sind in Ordnung. :grins_gelb: :grins_gelb:


Jimi gefällt mir immer besser, ich denke nicht mehr, dass es ein Lymphom ist. Allerdings hat er die Tage direkt nach dem Futtern wieder gebrochen.


Nicolein
hat leider erhöhte Nierenwerte. Jetzt werden echt alle krank. Er war doch gerade noch ein Baby, das erschreckt mich sehr.
Bun ist erhöht, Krea in der oberen Referenz. Er soll in 3 Monaten kontrolliert werden, auch mit Schall und Urinprobe.



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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von rlm » Fr 27. Sep 2019, 19:10

Gestern war Nellilein ihr Befund da. Es handelt sich um etwas entzündliches in der Lunge, möglich allergischer oder parasitärer Ursache. Mykoplasmen hat sie aber auch, diese fand die TÄ aber hier nicht so spektakulär. Nach den 3 Wochen Doxygabe sollte alles gut sein. Sie bekommt dies aufgrund des entzündlichen Geschehen, da es auch ein Immunmodulator ist, wurde das Doxy als geeignetes Mittel gewählt.
Advocate soll sie aktuell und in 3 Wochen bekommen um dann auch mögliche Lungenwürmer bekämpft zu haben.

Ich bekomme den Befund noch zugeschickt, werde dann ggf. den Text ergänzen.

Fotogen ist die Maus nicht gerade, sie ist da wie Franzi, sie räkeln sich dann immer. Aber nach vielen Versuchen hab ich noch etwas hinbekommen.

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An dieser Stelle nochmal ganz, ganz vielen Dank für eure Unterstützung!! Ich weiss diese Hilfe wirklich sehr zu schätzen und werde das nie vergessen (auch wenn ich nicht immer die richtigen Worte dafür habe :o).


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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von MiezisMami » Fr 27. Sep 2019, 19:54

Ich habe dir eine Kleinigkeit per PayPal geschickt. Mehr geht im Moment leider nicht.

Danke für alles was du für die Katzen tust. :blume:
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Liebe Grüsse von Emma, Henri und von mir (Christiane)

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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von rlm » Sa 28. Sep 2019, 14:26

Ich danke dir von Herzen!


Wusste doch, dass ich etwas vergessen hatte und es soll schon vollständig sein..

Die Therapie besteht nicht nur aus der 3 wöchigen Doxygabe, sie bekommt natürlich auch weiterhin ACC als Schleimlöser und inhaliert fein brav in der Box mit NaCl.
Bei der Tablettengabe hat sie sich anfangs gewährt, so dass ich ihre Vorderpfötchen einpacken musste, mittlerweile geht das aber, übertrieben gesagt, im Vorbeigehen. Ich bin bei Tablettengabe Fan vom direkten ins Mäulchen geben, hilfreich sind oft auch Leerkapseln, welche ich gerade beim Doxy immer verwende. (Aussgenommen natürlich bei Katzen, wo man gar nicht ran kommt. Bei solch Kanditaten ist das schon immer ein Zirkus die Wurmkur im Futter untergemischt in die Miez zu kriegen. Das betrifft aber nur noch Michel, Simbi lebt ja leider seit Februar diesen Jahres nicht mehr und bei den anderen geht die direkte Gabe ganz gut.)
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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von rlm » Di 15. Okt 2019, 14:30

Hallo ihr Lieben.

Also Nelli hat die 3-wöchige Behandlung gut hinter sich gebracht, ich werde sie aber nochmal mit in die Klinik nehmen zur Nachkontrolle bzgl. der Lunge. Ihre Krächzstimme ist geblieben, ist ja auch nicht so schlimm, man weiß ja nun, dass die Ursache dafür nichts schlimmes ist.

Bei Jimi stand ja nach Gewichtsabnahme und Schall der Verdacht auf ein Lymphom im Raum. Das Vit B12 war aber auch zu niedrig. Er bekam dies jetzt seit dem (August), gefällt mir schon länger wieder besser und hat jetzt auch nochmal Gewicht zugelegt. Ab Herbst nehmen ja normalerweise alle zu, doch ich denke, er würde dies nicht tun, wenn er schwer krank wäre. Darüber bin ich auch echt froh. Nach dem Futtern hab ich ihn aber öfter wieder brechen sehen. Ich weiß nicht, ob das dieses Regurgitieren ist, TÄ Sabine Schroll schrieb auf FB ausführlich über Erbrechen usw. Es wurde auch vom Regurgitieren, wenn zu hastig gfuttert oder überfuttert, gesprochen. Das muss ich nochmal mit ansprechen.

Bei uns war am Wochenende sehr schönes Wetter, ich habe den Sonntagnachmittag endlich mal wieder mit den Miezen im Freien genossen. :) Allerdings gab es Zeiten, da waren schon mal mehr beteiligt. Einige waren schneller, sie hatten es vorgezogen, bei dem Wetter schwofen, anstelle mit Mama :D spazieren zu gehen. Fotos davon stell ich heute Abend ein.
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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von Quartett » Di 15. Okt 2019, 14:42

Schön, dass du dich meldest, es hört sich ja alles etwas entspannter an. :-) Ich muss mal sehen, wann ich die Tage wieder mal zur Post komme.

Hier ist es auch heiß wie im Hochsommer, Cato liegt auf dem Balkon und schläft.
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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von rlm » Do 17. Okt 2019, 00:55

Liebe Ulrike, du bist ja wieder lustig .. :grins_gelb:

Es freut mich, dass Cato das Wetter auch genießen konnte.



Ich bin wirklich sehr froh, dass Nelli nun auch die Behandlung hinter sich hat. :)

Achja, die Diagnose ihres Hauptbefundes nennt sich Bronchopathie.


Ganz herzlichen Dank nochmal allen für die Beteiligung an den Klinikkosten!! :)



Hier sind erstmal die Fotos von unserem erholsamen Wochenendausflug. :)


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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von Quartett » Fr 8. Nov 2019, 19:47

Wie geht es euch denn inzwischen? Wart ihr schon zur Nachuntersuchung?
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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von rlm » So 10. Nov 2019, 18:30

Danke der Nachfrage, liebe Ulrike.

Den Kontrolltermin haben wir erst für 21.11. bekommen. Aber Nelli hört sich leider wieder schlechter an.

Ich schreibe die Klinik noch an, ob Nelli nochmal Medis bekommen soll oder wie wir das jetzt machen.

Für Karline ihren Termin warte ich leider noch auf Rückantwort von der Klinik zwecks Terminvereinbarung.
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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von rlm » Mi 20. Nov 2019, 13:42

Hallo ihr Lieben, nur mal ein kurzer Zwischenstand zu Nelli: Ihr Kontrolltermin ist morgen, doch da sie wieder viel mehr krächzt und hustet, sie auch gelblichen Nasenausfluss hat, hatte ich die TÄ in der TK schon zuvor auf sie angesprochen und meinte, sie bekommt nochmal Doxi. Nun sagt man aber, sie hat Asthma lt. Befund nachdem nun alles andere ausgeschlossen ist. Die Symptome passen für mich aber gar nicht, ich habe mit der Asthmabehandlung auch nicht begonnen. Mal sehen, was das morgen wird.

Ich hatte ja schon alles mal mit meiner Lilli durch bis zur Behandlung auf Asthma - und dann doch wieder nicht. Auch zur Solesingabe sagt mir jeder was anderes. Auch wenn man Nelli und Lilli ihre Befunde nicht direkt vergleichen kann ... aber eines Tages dreh ich hier durch.
Ich stand erstmal vollkommen neben mir, als es nun bei Nelli hieß, Asthma.
Fast zu Hause angekommen, war da noch ein 350 gramm Igelchen mit viel Eiter. Er braucht bitte noch Daumen.:(

Ich schreib mal wieder mehr, bitte nicht böse sein, hoffe, nach unseren tausend Tierarzt- und Klinikbesuchen kommen wir endlich mal wieder etwas zur Ruhe, zu einem ausgiebigen Spaziergang und klaren Gedanken.
Nächsten Dienstag müssen wir noch die Treibjagd, die hier oben im Wald statt findet, hinter uns bringen (ich krieg nicht alle Streunchen eingesperrt, und wenn, gibt das totalen Stress), danach werde ich auch schon ein Stück entspannter sein.


Edit:

Kann mir jemad etwas sagen zu einen T4 Wert von 32,2 (ref. 10-60, doch bei älteren Katzen 30-60 Graubereich) bei einer älteren Katze, wann wird dies behandelt? Franzi ist geschätzt 13,5 . Er gefällt mir nicht und ich überlege, ob ich noch warte, bis man nachtestet oder ihn morgen nochmal mitnehme (le. Blut war heute vor einer Woche).
Franzi hat aich trocken Augen, auf das Optimmune passierte nichts, in Öl angerührte Tropfen wollte ich probieren, ob eine Wirkung zeigt, doch da rannte er nur noch vor mir weg. Trocken Augen könnten auch mit einer Schildrüsenerkrankung zusammen hängen. Auch wurde ein ganz leichtes Herzgeräusch bei ihm gehört. Ehe man einen Herzschall macht, sollte, wenn es die Schilddrüse ist, diese erst eingestellt sein, oder?
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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von rlm » So 1. Dez 2019, 16:42

Hallo Ihr Lieben,

hier mal wieder ein Update.


Nelli ihre Symptome sahen ja nicht nach Asthma aus, am 21.11. war sie nochmal mit in der HNO und in der Inneren, dies wurde dann auch bestätigt und sie bekommt nochmal 3 Wochen Doxy und ACC als Schleimlöser. Das Inhalieren geht mit ihr ganz gut, zumindest stresst es sie nicht unbedingt. Allerdings steckt sie ihr Näschen immer ganz unten ans Gitter der zugehangenen Box, mehr Dampf würde sie abbekommen, wenn sich das Weib ordentlich setzen würde.
Auf alle Fälle schlägt die Behandlung wieder an, sie rötzelt nicht mehr und es geht ihr ganz gut. Bleibt zu hoffen, dass dies nach der Behandlung auch anhält.


Franzi hatte ich auch nochmal mit in der Inneren Abteilung, wenn ich wollte, hätte man ihn geschallt, es gab aber von seitens der TÄ erstmal nicht unbedingt einen Hinweis dazu. Deswg. entschied ich mich, dann erstmal zu gegebener Zeit die Schilddrüse nachkontrollieren zu lassen. Auch Vit B 12, Folsäure und Bauchspeicheldrüse könnte noch mit getestet werden, sagte sie.
Ehe ich Franzi mit nach Leipzig nahm, war ich ja der Meinung, Franzi hat an mind. einem Backenzahn etwas und sein Problem könnte mit Zahnschmerzen erklärt werden und habe die Zähne bei dem TA hier, der die Zähne eigentlich ordentlich anguckt, kontrollieren lassen mit dem Hinweis auf den Zahn. Er sagte aber, da ist nichts, auch beim wiederholten Hinweis auf den Zahn und Schauen meinte er, Zähne seien ok. Ich dachte dann schon, Franzi hat Krebs. Daraufhin nahm ich ihn dann mit nach Leipzig. Jedenfalls waren le. Donnerstag etwas über 2 Wochen der le. Blutentnahme um und ich wollte die Schilddrüse nachkontrollieren und die anderen Werte bestimmen lassen. Da schaut der TA nochmal ins Mäulchen und sieht den schlechten Backenzahn + noch einen der nicht gut aussieht. Franzi hat jetzt dort einen Termin für kommenden Freitag.
Da bei ihm neulich einmal ein ganz leichtes Herzgeräusch gehört wurde, ist mir nicht sehr wohl dabei, da das hier mit Injektionsnarkose läuft.
Die Wahl ist mal wieder zwischen Pest und Colera, würde man das Herzchen erst schallen lassen und im Bedarfsfall medikamentell einstellen, würden noch einige Wochen ins Land gehen. Auch bei einem ZTA der mit Inhalationsnarkose arbeitet, müsste das dann zuvor passieren und einen Termin für einen Schmerzpatient bekäme man erst für Anfang Januar.
Wie man es macht, wird es verkehrt sein.


Hier dreht sich leider weiterhin alles um Krankengeschichten.
Jimi (bestand mal Lymphomverdacht) wurde kürzlich kontrolliert, u.a. der Darm sieht unverändert aus. Er bekommt weiterhin Vit B12. Da sein Problem im Dünndarm ist und das Vit B12 dort resorbiert wird, muss er es immer zusätzlich bekommen. Jimi sieht ja wieder viel besser aus, hatte auch wieder zugenommen, doch teils sehe ich ihm an, dass er Bauchschmerzen hat, er krümt sich dann immer so ein. Blut hatte ich auch mal wieder am Kot gesehen. Ausserdem reagiert er auf sämtliche Katzen, wenn ich höre, dass draussen Zankerei ist (ist sonst wirklich selten), dann ist Jimi beteiligt. Ich soll es mal mit Cerenia, Omeprazol und Urechol probieren. Wenn es ihm nicht besser geht, müsste man Proben nehmen.


Karline ihr Termin zur Beprobung der Leber sowie die Gallenpunktion wurde verschoben, den haben wir am 11.12. Es wurde zum chirurgischen Eingriff geraten, man muss sich die Leber auch richtig anschauen. Es wurde jetzt gesagt, z. Bsp. die Kupferspeicherkrankheit käme auch noch in Betracht.
Es besteht bei der OP die Gefahr der Blutung der Leber. Wohl ist mir nicht dabei, aber so gibt es eine Chance für Karlinchen. Ich hoffe, es ist keine falsche Entscheidung.
Sie hat auch 2 Zähne die nicht in Ordnung sind, die werden dann, wenn alles normal läuft, während dieser Narkose entfernt.


Was würdet ihr denn mit Franzi machen, erst einen Herzschalltermin und demzufolge noch ein paar Wochen mit Zahnschmerzen lassen? (Wenn ein Herzproblem klar wäre, würde ich natürlich keine Narkose geben lassen. Ebenso, wenn er jetzt nicht schon Wochen sinnlos Zahnschmerzen erleiden müsste, dann wäre ich auch auf Nummer sicher gegangen, aber so jetzt bin ich echt überfordert.)
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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von Ottilie » Mo 2. Dez 2019, 20:46

Hallo grüß dich,
Wegen Franzi:
Ja, es ist die Wahl zwischen Pest und Colara.
Ich würde zuerst einen Herzschall machen lassen und sie medikamentös einstellen wenn nötig.
Gleichzeitig würde ich aber für nur wenige Tage danach einen Termin für die Zähne machen mit Inhalationsnarkose. Wenn beim Herz was rauskommt, kannst du den noch mal nach hinten verschieben. Weil bei den Herz Medikamenten brauchen sie schon einige Zeit, bis sie ordentlich eingestellt sind .
Hast du einen Kardiologen vom Collegicum Cardiologicum in der Nähe?
Wie geht es Franzi denn? Frisst sie noch ordentlich?
Du kannst ja auch mal fragen, wenn von den anderen Befunde nichts dagegen spräche, ob du zur Überbrückung ein Nierenschonendes Schmerz Medikament wie zum Beispiel Onsior geben darfst
Viele Grüße
Ottilie :grins_gelb:
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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von rlm » Mi 4. Dez 2019, 01:02

Hallo,

danke, dass du dir Gedanken machst.

Ich habe Franzi ein paar Tage Metacam gegeben. Futtern tut er einigermaßen.

Er hatte abgenommen und kauert sehr vor sich hin, zeigt deutlich, dass er Schmerzen hat.

Das Problem ist halt, der Termin mit Inhalationsnarkose bei der relativ neuen ZTÄ in Merseburg wäre trotz Schmerzfall erst Anfang Januar. So lang kann ich ihn doch nicht mit Schmerzen lassen. Hier in der Nähe beim TA, bei dem wir jetzt überwiegend mit den Zahnsachen sind, der Termin für Franzi wäre am Freitag. Dort gibt es aber kein Monotoring und nur Injektionsnarkose. Wobei mir die Fachangestellte von Merseburg sagte, wenn etwas am Herzen ist, muss es eingestellt werden, und dann wäre es egal, welche Narkoseart.

Mit Herzsachen gehen wir in die Uniklinik Leipzig, das ist dort ok. Da man bei Franzi einmal ein ganz leichtes Herzgeräusch hörte, hatte ich mir, ehe es um eine OP und Narkose ging, gedacht, dass ich mich da im Dezember nicht auch noch drüber verrückt mache und dann einen Termin für Januar zum Herzschall mache. Und nun wird es zu knapp, selbst wenn ich noch einen Termin für den Herzschall bekommen würde, dann glaube ich, vor Weihnachten nicht mehr zur Zahn-OP hier beim TA, wenn ich den Freitag-Termin absage. Ich kann ihn doch nicht noch wochenlang mit Zahnschmerzen ausharren lassen. Es ist echt zum Mäuse melken. Manchmal möchte man einfach nur noch davon laufen.
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Re: Wir bitten um Unterstützung

Beitrag von Ottilie » Mi 4. Dez 2019, 13:02

Gerne
Uff, das ist echt schwierig
Wie alt ist Franzi?
Ich würde sie auf Onsior umstellen, Metacam kann man meines Wissens nicht soo lange geben ( Zahnerkrankungen können auf die Nieren gehen, deswegen reite ich da so drauf rum)

Ein leichtes Herzgeräusch wurde durch Kardiologieprofis festgestellt bzw. Hausarzt hat nichts gehört?
Könnte ganz am Anfang einer Herzsache sein...
Da wäre die Langzeittherapie das wichtige, viele TÄ geben anfangs gar keine Medikamente, erst bei „ deutlicher Symptomatik“ ( finde ich meinerseits nicht so gut, scheint aber auch eine gängige Praxis zu sein)

Sind bei den Zähnen Caninis mitbetroffen?
Wenn es nur die anderen Zähne sind, die raus müssen, dann ist die OP Zeit wesentlich kürzer
Findest Du die Praxis gut und professionell?

Ach ja: passierte Kost ist bei Zahnaua auch immer eine gute Option , sofern du das nicht sowieso schon längst machst.
Viele Grüße
Ottilie :grins_gelb:
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