Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Katzen vergesellschaften
CleverCat
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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von CleverCat » Di 9. Okt 2018, 10:20

Eine Begegnung auf neutralem Terrain könnte sich positiv auswirken. Allerdings bin ich was meine Katzen angeht ein Kontrollfreak und würde das Zusammentreffen nicht in fremde Hände legen und von Begegnungen in der Pension absehen.

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Pearl Polaria
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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von Pearl Polaria » Mi 10. Okt 2018, 23:13

Hallo,

wegen den kleinen Pippiböllern... Schmerzen beim wasserlassen hat sie nicht, oder?

Mit der Pension... puh... da bin ich auch zwiegespalten... kann was bringen, kann aber auch alles kaputt machen. :nix:

Liebe Grüße,
Natalie

Nekosan
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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von Nekosan » Do 11. Okt 2018, 12:45

Ich habe auch schon ueberlegt, ob irgendwas mit ihrer Blase nicht stimmt. Ob sie Schmerzen hat? Hmm, also wenn, dann zeigt sie es nicht. Einmal habe ich sie "inflagranti" erwischt, da sah es nicht gequaelt aus. Es wird auch jeden Tag ein bisschen mehr - mittlerweile sind wir bei ca. 3 kastaniengrossen Pipistellen und foerdern auch immer mehr Wuersteln zutage. Beobachte und protokolliere aber weiter mit Argusaugen. Katzenmilch konnten wir leider nicht auftreiben. Habe aber ueberlegt, dass laktosefreie Milch ja auch funktionieren muesste, oder? Hab ein bisschen quer gelesen und wie immer und ueberall scheiden sich die Geister, doch mehrheitlich scheint es relativ unproblematisch zu sein.

Hinsichtlich der Pension koennen wir kurzfristig/ vor Ort entscheiden, tendiere momentan aber eher dazu, die Maedels auch dort zu separieren.


So, morgen ist in der Wueste Wochenende und Nami dann auch schon drei Wochen bei uns. Zeit fuer eine Zwischenbilanz.

Nami ist eine zuckersuesse Kuschelmaus. Frech, neugierig, aufgeweckt, verspielt - tretelt gerne, redet viel und knuddelt ohne Hemmungen.

Nami wird viel Zeit brauchen, bis sie integriert ist. Anscheinend betrachtet sie das Schlafzimmer bis hin zum Gitter als ihre Safe-Zone. Das ist wunderbar, sie ist nicht gestresst und laesst sich durch Honey und Laska nicht aus der Ruhe bringen. Gestern gab es sogar einen zaghaften Stubser von Nase zu Nase an Honey. Die hat sich dann ganz kurz echauffiert, aber schnell runtergeschalten. Die Maedels fressen auch oefter nebeneinander - ohne Zank und Drama. Soweit so gut.

Problematisch ist die Sache mit Hope. Nami sieht Hope jeden Tag, wenn wir Gassi gehen. Sie regt sich auch nicht auf. Hope wiederum hat kein Interesse und bewegt sich von sich aus nicht ans Gitter. Bedeutet wenig - keine Interaktion. Seit einigen Tagen zwingen wir Hope nach jeder Gassirunde in die Naehe des Gitters, damit Nami sich daran gewoehnen kann. Hope war der Flur aufgrund der Beengtheit noch nie ganz geheuer - trotzdem ist sie ganz taper, ruhig und lieb. :flirty: Wir haben auch noch einmal ein Treffen mit Hope und Nami gewagt, sollte dieses Mal geordneter ablaufen, als beim ersten Mal, wo wir ja gar nicht weiter drueber nachgedacht haben. Wir haben gehofft, dass wir damit Hope entlasten koennen und eben nicht immer in den Flur zwingen muessen. Leider ging es voll in die Hose und wir (bzw. vor allem ich) sind schon ein bisschen geknickt.
Situation war foglende: Ich habe Nami aufs Bett genommen (gut drei Meter weg von der Tuer) und Maenne ist vorsichtig mit Hope an der Leine rein und in der Tuer stehen geblieben. Nami war ein bisschen aufgeregt, ich wollte sie aber auch nicht mit meinen Haenden "fixieren". Ich dachte, ich koennte sie genug ablenken, doch sie ist blitzschnell auf Hope los und hat ihr auf die Nase und in die Seite gehauen. Hope hat geknurrt, ist aber brav sitzengeblieben und wir haben Nami von Hope weggelenkt. Nami ist dann unters Bett. Hope haben wir noch 2,3 Minuten verharren lassen, damit Nami nicht denkt, wenn sie haut dann hat sie gewonnen. Als Maenne dann ruhig raus aus der Tuer ist und Hope brav hinterher, wollte Nami wieder zum Angriff ansetzen, ich habe sie aber zu fassen gekriegt. Bei der ersten Begegnung danach erneut vorm Gitter hat Nami sich noch kurz aufgeregt, mittlerweile stoert es sie (sichtbar) nicht.

Die Frage ist immer noch: Reagiert Nami so, weil Hope ein Hund ist oder weil sie das Schlafzimmer als ihr Revier betrachtet (oder beides?). Ich verstehe halt nicht, dass sie es ueberhaupt nicht interessiert, wenn Hope einen Meter von ihr entfernt steht, aber sobald das Gitter weg ist, regt sie sich auf.

Problem: Wir haben jetzt mehrere Probleme und wissen nicht wie und was wir zuerst angehen. Nami ist verdammt flott, eine ungesichtere Begegnung nur mit dem Hund im Wohnzimmer (in Hopes Revier) koennen wir nicht verantworten. Nami hat Hope einen minimalen Kratzer an der Nase zugefuegt. Also NOCH glimpflich abgegangen. Doch nochmal wollen wir das nicht riskieren und im Wohnzimmer gibt es auch mehr Verkriechmoeglichkeiten (Moeglichkeiten fuer Angriff aus Hinterhalt). Nami hat die Leine definitiv noetiger als der Hund. Vielleicht kaufe ich auch ein Geschirr, weil ich weiss wirklich nicht, wie wir das sonst loesen sollen, ohne das der Hund leidet. Wir wollen ja auch nicht, dass Hope Katzen generell mit einem schlechten Gefuehl verbindet und das vielleicht auch mit den anderen Kaztingers assoziiert.
Weiteres Fragezeichen ist natuerlich: Wird sie bei den Katzen ebenso reagieren? Also AM Gitter alles tutti, OHNE Gittter im Kampfkaefermodus?
Dann natuerlich noch: Sollen wir erst die Katzen unfallfrei vergesellschaften, so dass sie sich dann vllt. von den anderen Grazien abguckt, dass Hope ne ganz Liebe ist? Oder erst das mit dem Hund klaeren? :nix: :nix: :nix:

Eins steht fest: Bis zum Urlaub machen wir gar nix mehr ohne Gittter und dann gehts in Babyschritten weiter. :schwindlig:

Kanoute
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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von Kanoute » Do 11. Okt 2018, 12:56

puh ZusaFü mit Hund und Katze da hab ich keinen Plan.

aber ich kenne jemanden, der das gut geschafft. Frag doch mal Izz...sie hat das ganz toll gemacht. vielleicht kann sie dir helfen.

Nekosan
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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von Nekosan » Do 11. Okt 2018, 13:52

Danke fuer den Tipp. Werd ich gleich mal ne Nachricht schicken. Es gibt halt auch echt wenig Infos zuu unserer Situation. Meist ist es ja eher so, dass der Hund eingebremst werden muss. :hm:

DreiM
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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von DreiM » Do 11. Okt 2018, 15:23

Ich kann auch nur von 1/2 Zusammenführung Hund/Katze berichten. Ich habe zwei Katzen die tagsüber quasi bei meinen Nachbarn wohnen. Nachbars haben einen Irisch Setter der draußen Katzen jagt, aber nicht "frist".

zwischen Mila und dem Hund ist alles gut. Jeder hält die Individual Distanz ein. Matti muss immer mal wieder testen, ob der Hund wirklich knurren kann. Also schleicht er sich beim fressen an oder titscht kurz auf die Pfote. Sobald der Hund knurrt ist alles wieder geklärt. Hund und Kater beobachten sich aber sind friedlich. Es wird vermutlich nie dazu kommen, dass sie zusammen liegen, aber es klappt.

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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von Izz » Do 11. Okt 2018, 16:39

Vielen Dank für deine pn. Ich antworte hier, damit die anderen mitlesen können und ggf. ihre andere Meinung ebenfalls darlegen können.

Etwas schwierig finde ich, dass der Hund sich am Türgitter so unwohl fühlt, quasi dorthin "überredet" werden muß. Ansonsten finde ich nämlich den Weg, den ihr jetzt geht -Begegnungen an der Gittertür- wirklich am besten.
Und die würde ich noch ausbauen. Mann kann sich selbst mit dem Hund durchaus ein bequemes Lager an einer Gittertür bauen (ich spreche aus Erfahrung :D ). Selbst ein Buch lesen -da ist Mensch dann schon mal entspannt, strahlt keien Nevorsität und/oder Aufregung aus. Den Hund einfach rumliegen lassen. Die Katze auf der anderen Seite der Gittertür erhält so die Gelegenheit den Hund einfach zu betrachen.
Das kann man laaaange machen. Da ist für beide Seiten schon mal ganz viel gelernt; jeder kennt das Atemgeräusch des anderen (Hunde schnaufen ja manchmal beim schlafen....glaubt man gar nicht, wie gruselig das für Katzen sein kann, die Hunde nicht kennen).
Der Geruch ist ebenfalls bekannt.
Und noch etwas: Tiere verknüpfen mit dem Anblick eines anderen Tieres sehr oft ein Gefühl (der Anblick ist dann "konditioniert"). Manchmal baut sich darauf eine Verhaltenskette auf.
Aber wenn alle entspannt sind....dann kann das nix schlimmes sein.

Wie man dann später weiter vorgeht, ist wohla uch ein bißchen abhängig von den Örtlichkeiten. Du schreibst von einem engen Flur....das ist natürlich etwas ungünstig. Sonst könnte man nämlich eines Tages -einfach nebenher beim umblättern des Buches zwischen zwei Kapiteln- die Gittertür öffnen.
Aber so weit ist es ja eh noch nicht.

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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von Tishi » Fr 12. Okt 2018, 09:35

Nekosan hat geschrieben:
Do 11. Okt 2018, 12:45
Habe aber ueberlegt, dass laktosefreie Milch ja auch funktionieren muesste, oder? Hab ein bisschen quer gelesen und wie immer und ueberall scheiden sich die Geister, doch mehrheitlich scheint es relativ unproblematisch zu sein.
Laktosefreie Milch kannst Du versuchen, die habe ich meinen auch früher ab und zu gegeben. Ich hab nur den Liter nie verbraucht bekommen, deshalb hab ichs irgendwann wieder eingestellt. Es gibt natürlich keine Garantie, dass sie die auch gut verträgt, die gibt es aber bei Katzenmilch und allen anderen Leckereien auch nicht.
Viele Grüße von Tishi mit Vega

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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von Nekosan » Sa 13. Okt 2018, 08:31

Guten Morgen ihr lieben,

Vielen Dank fuer eure Antworten.
Tishi, besten Dank bezueglich der laktosefreien Milch. Nami hat es leider ueberhaupt nicht interesssiert. Sie trinkt weiter unglaublich schlecht, ein zwei Mal am Tag erwische ich sie, wie sie eine halbe Minute Wasser nippert und mehr nimmt sie wohl auch nicht zu sich. Leider ignoriert sie weiterhin Nassfutter konsequent, nur rohes Fleisch frisst sie neben Trockenfutter gern. :hm: :hm:

[Edit:]DreiM, auch dir vielen Dank fuer deinen Input. Wuerde Nami nur testen (anschleichen, vorsichtig patschern mit der Pfote), wuerde ich es den beiden ueberlassen ihre Grenzen zu lernen. Leider ist Nami jedoch wirklich auf den Hund losgegangen, und zwar innerhalb weniger Augenblicke, von daher muessen wir das anders aufziehen. Eine ungewohnte Situation fuer uns, da wir ja innerhalb des letzten Jahres zweimal Katzen integriert haben in unser Leben und die Beziehungen zwischen Hope und den Katzingers recht friedlich/ langweilig verlief.
[Edit Ende]

Izz, vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, dich in unsere Problematik reinzufitzen. Wie du schon geschrieben hast - wir werden wohl um "Gitter-sessions" mit Hund und Katz nicht herumkommen. Ich werde auch mal ausprobieren, inwieweit Nami auf Klickern reagiert. Sie ist ja nicht besonders verfressen, das erschwert das Ganze, aber macht es nicht unmoeglich. Fuer Hope koennen wir keine dauerhafte Liegemoeglichkeit schaffen im Flur, da ist kein Platz und sie wuerde das auch nicht annehmen. Damit ihr alle euch mal vorstellen koennt, mit welchen Gegebenheiten wir arbeiten, habe ich eine grobe Skizze unserer Wohnung erstellt (siehe unten). Speziell fuer Izz noch die zwei Sofas, auf denen Hope ausser zum Fressen und Spazieren ihren gesamten Tag verbringt. Auf dem Hauptsofa (was wirklich nur ihr Sofa ist) verbirngt sie ca. 70 % des Tages, auf unserem (ihrem Zweitsofa) ungefaehr 30%. Hope ist leider kein Hund, der auf spielerische Art an etwas rangefuehrt werden kann. Auch Leckerchen funktionieren nur bedingt. wir geben ihr jedoch viel Sicherheit und das werden wir ausnutzen muessen. Mein Gedanke ist, ein grosses Kissen und Hope ab und an in den Flur zu nehmen und mich neben sie zu setzen und ein wenig im Netz oder mit Buch oder was auch immer zu daddeln. Izz, du hast mir einige Anregungen gegeben. Sowohl laengerer Aufenthalt im Gruselflur aber mit Mama und Papa sollte ein noch vertretbarer Kompromiss sein. Nun, es muss, weil anders koennen die beiden sich halt nicht aneinander gewoehnen. Mir tut Hope leid, ich weiss aber dass sie zwar zart besaitet, aber auch ein ganz starkes und tapferes Seelchen ist. Wenn mein Maenne und ich gleichzeitig da sind, kann er vielleicht den Hund begleiten waehrend ich mich am Klickern versuche. Ausserdem werde ich Hope ab und an kraeftig mit einem Handtuch abrubbeln und Nami unterjubeln, damit der Geruch noch intensiver fuer sie ist/ sie sich hoffentlich dran gewoehnt.

Hier der Plan unserer Wohnung
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DreiM
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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von DreiM » Sa 13. Okt 2018, 09:02

Noch eine Idee zum Thema mehr trinken.
Eine Zeitlang fanden meine Hühnerbrühe sehr lecker. Einfach Karkassen oder Schenkel in Wasser lange auskochen. Natürlich ohne Salz o.ä.

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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von Nekosan » Sa 13. Okt 2018, 14:17

DreiM hat geschrieben:
Sa 13. Okt 2018, 09:02
Noch eine Idee zum Thema mehr trinken.
Eine Zeitlang fanden meine Hühnerbrühe sehr lecker. Einfach Karkassen oder Schenkel in Wasser lange auskochen. Natürlich ohne Salz o.ä.
An sowas hab ich ga nicht gedacht. Klasse Idee, werden wir ausprobieren. Danke :daumenhoch:


Sonst passiert ja momentan nicht viel, deswegen gibts jetzt zur Abwechslung statt Gejammere ein paar Bilder von unseren Mädels :begeistert:
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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von Claudia » Sa 13. Okt 2018, 20:43

Goldig sind sie, alle vier. :-)
Freundliche Grüße von Claudia

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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von Fee » Mo 15. Okt 2018, 06:54

dem kann ich beipflichten, goldig alle :verliebt:
Hope ist wirklich ein ganz süsses Hundemädel :flirty:
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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von Nekosan » Mo 15. Okt 2018, 20:08

Danke ihr Lieben! :lo:

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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von Nekosan » Do 18. Okt 2018, 08:27

Hallo allerseits,

Die Katzen fressen mittlerweile eintraechtig nebeneinander am Gitter - Nami uebrigens immer besser. Mit Hope wird jeden Tag ungefaher 20 Minuten am Gitter geuebt. Die letzten Tage sind also sehr ruhig verlaufen. Allerdings gab es noch eine kleine Ueberraschung kurz vorm Urlaub. Montag Abend hat Maenne die Gittertuere nur kurz angelehnt. Ploetzlich sehe ich, wie Nami schon fast im Wohnzimmer steht; neben den beiden Stammkatzen. Wir haben Nami wegen dem Hund nicht weiter vorruecken lassen, aber einfach bissl die Luft angehalten, Katzenangeln gezueckt und scharf beobachtet. Und? Es passierte absolut gar nichts :eek: :eek: :eek: Wir haben die Maedels ein paar Minuten machen lassen und die Gittertuere mit Nami dahinter dann wieder geschlossen. Die naechsten zwei Tage haben wir Laska (weil passiver und an sich freundlicher als Honey) dann absichtlich mal mit Nami zusammengelassen. Kueche, Flur und eben Schlafzimmer. Laska war noch ein bisschen skeptisch und hat auch immer mal kurz gefaucht, wenn Nami ihr unter einem Stuhl zu nahe kam. Aber es gab auch entspannende Momente ... siehe hier:
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Gestern haben wir es dann auch fuer 20 Minuten mit allen drei Katzenmaedels gewagt - wieder Flur, Kueche und SZ. Viel Spielzeug und Leckerchen und auch sonst viel Ablenkung durch Hin-und Hergeraeume unsererseits gabs. Ein Faucher hier und da gabs auch, wenn man sich allzu nahe kam. Gesinge, buschiger Schwanz, Gekloppe oder Verfolgung? Felhanzeige.
Das ist grade so toll - ich freu mich wie Bolle. Wir testen das heute und morgen nochmal aus. Wenn es wieder so freundlich verlaeuft, dann werden die drei in der Pension wohl doch zumindest zusammen spielen koennen. :hurra:

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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von Fee » Do 18. Okt 2018, 16:24

:hurra: :hurra: Wie schön! Das klingt doch vielversprechend und viel besser als Du gehofft hast! :D
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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von ElinT13 » Fr 19. Okt 2018, 08:18

Wow, das klingt ja schon richtig toll! Ich wünsche Euch, dass es so besonnen weiter geht!
Liebe Grüße
Elin

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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von Nekosan » Fr 19. Okt 2018, 17:29

Also gestern und heute ist es auch ganz gut gelaufen. Nami ist total entspannt. Honey a bissl weniger und fauchelt und speckert schon mal gerne, aber alles ziemlich harmlos. Laska versteckt sich lieber noch ein bisschen. Da ist schon noch viel Arbeit übrig, aber es beruhigt schon ungemein, dass Mesdames sich nicht sofort an die Gurgel gehen. Alle drei können auch entspannt dösen und sich putzen. :daumen: :daumen:

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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von Nekosan » Mo 29. Okt 2018, 09:29

Hallo ihr Lieben,

der Alltag hat uns wieder. Den Urlaub haben all Beteiligten gut ueberstanden.

In der Katzenpension war Nami wohl eher aufmuempfig, weshalb es beim reinen Sichtkontakt blieb. Also die Mesdames haben sich rund um die Uhr anschauen koennen, aber mehr eben nicht. Dafuer hat Nami wohl in der Woche die beiden Kurse "Wie benutze ich eine Toilette richtig" und "Warum ein leerer Napf die Dosis freut" belegt. Wir schaufeln mittlerweile richtig dicke Pullerkugeln raus und die Kleine frisst und trinkt vernuenftig. Sie ist wahnsinnig aktiv und will spielen spielen spielen. Die naechsten Tage werden wir es wieder mit einem zeitweise Zueinanderlassen versuchen. Wir wollen es langsam angehen lassen und vor allem Honey und Laska waren ein bissl gestresst von dem ganzen Hin-und Her, da is ein bisschen Schonfrist natuerlich Ehrensache.
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Re: Zur Pflege oder fuer immer? Oder auch: Unverhofft kommt oft.

Beitrag von Fee » Mo 29. Okt 2018, 10:22

Ist ja niedlich, wie sie sich ausruhen :verliebt: :flirty:
Und Duracell :D ist ja so zierlich, zum Glück mag sie jetzt reinhauen! :verliebt:
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