Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

... weil jeder einmal angefangen hat
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Feline
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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von Feline »

Ich hab jetzt noch mal Allianz und Uelzener abgecheckt und sehe irgendwie keine Chance Feli komplett versichert zu bekommen. Die Uelzener fragt nach Verhaltensauffälligkeiten, da werde ich auf alle Fälle ihre Angriffe angeben müssen. Die Allianz nach Behandlungen in den letzten 36 Monaten, da wäre dann die Diabetesabklärung drin. Das ist es, was mich an Versicherungen gewaltig nervt. Man schließt sie ab, um Sicherheit zu haben, aber wenn es denn so ist, dass ein Risiko für Krankheit X da ist (oder schon eine bekannte Krankheit), dann soll man das gefälligst selbst bezahlen. Kann ja nicht sein, dass Versicherungen da gleich nen Leistungsanspruch erfüllen müssen - zahlen soll bitteschön in erster Linie der Versicherungsnehmer.
Dann wohl doch lieber weiter aufs Sparbuch einzahlen und hoffen, dass ich nach allen jetzt anstehenden Dingen erst mal eine ganze Weile wieder ansparen kann.

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engelsstaub
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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von engelsstaub »

Inseldeern hat geschrieben:
Sa 5. Sep 2020, 21:03
Ja frag ruhig, schaden kann das ja nicht. :grins_gelb:

Evtl war Bruno schon zu "alt" bei Versicherungseintritt und deswegen war es anders bei dir :nix:
Ich muss da nochmal in den Unterlagen nachschauen. :grins_gelb:
Lange hatten sie auch Atemwegsinfektionen ohne Nachfragen bei Bruno trotzdem übernommen/beglichen. Dann nicht mehr. Das ist aber Jahre her. Da muss ich echt nachblättern und ich frage einfach mal nach.
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Jana
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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von Jana »

Feline hat geschrieben:
Sa 5. Sep 2020, 21:09
Ich hab jetzt noch mal Allianz und Uelzener abgecheckt und sehe irgendwie keine Chance Feli komplett versichert zu bekommen. Die Uelzener fragt nach Verhaltensauffälligkeiten, da werde ich auf alle Fälle ihre Angriffe angeben müssen. Die Allianz nach Begandlungen in den letzten 36 Monaten, da wäre dann die Diabetesabklärung drin. Das ist es, was mich an Versicherungen gewaltig nervt. Man schließt sie ab, um Sicherheit zu haben, aber wenn es denn so ist, dass ein Risiko für Krankheit X da ist (oder schon eine bekannte Krankheit(, dann soll man das gefälligst selbst bezahlen. Kann ja nicht sein, dass Versicherungen da gleich nen Leistungsanspruch erfüllen müssen - zahlen soll bitteschön in erster Linie der Versicherungsnehmer.
Dann wohl doch lieber weiter aufs Sparbuch einzahlen und hoffen, dass ich nach allen jetzt anstehenden Dingen erst mal eine ganze Weile wieder ansparen kann.
Na ja, ich verstehe die Versicherungen da schon. Stell dir mal vor, jeder würde bei einer (plötzlich) auftretenden Erkrankung erst mal noch eine Versicherung abschließen, die dann die Kosten für die Behandlung tragen soll. Das ist ja irgendwie nicht der Sinn der Sache.
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Pieper
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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von Pieper »

Feline hat geschrieben:
Sa 5. Sep 2020, 21:09
Ich hab jetzt noch mal Allianz und Uelzener abgecheckt und sehe irgendwie keine Chance Feli komplett versichert zu bekommen. Die Uelzener fragt nach Verhaltensauffälligkeiten, da werde ich auf alle Fälle ihre Angriffe angeben müssen. Die Allianz nach Behandlungen in den letzten 36 Monaten, da wäre dann die Diabetesabklärung drin. Das ist es, was mich an Versicherungen gewaltig nervt. Man schließt sie ab, um Sicherheit zu haben, aber wenn es denn so ist, dass ein Risiko für Krankheit X da ist (oder schon eine bekannte Krankheit), dann soll man das gefälligst selbst bezahlen. Kann ja nicht sein, dass Versicherungen da gleich nen Leistungsanspruch erfüllen müssen - zahlen soll bitteschön in erster Linie der Versicherungsnehmer.
Dann wohl doch lieber weiter aufs Sparbuch einzahlen und hoffen, dass ich nach allen jetzt anstehenden Dingen erst mal eine ganze Weile wieder ansparen kann.
Ich denke, dass es völlig normal ist, dass einen Versicherungen nicht nehmen, wenn man chronisch krank ist. Natürlich zahlt so etwas von vornherein wissentlich niemand. Einen diabetischen Menschen nimmt auch keine private Krankenkasse.

Ich habe Hilde und Moritz gleich zu Beginn noch ganz gesund vollversichern lassen und kann mich über das Zahlungsverhalten der Uelzener nicht beschweren.

Besprich doch die Wünsche der Kasse mal mit deinem behandelnden Tierarzt, vielleicht kann der dir helfen. Tierärzte haben mit den Kassen ja auch ihre Erfahrungen.
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Inseldeern
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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von Inseldeern »

engelsstaub hat geschrieben:
Sa 5. Sep 2020, 21:12
Ich muss da nochmal in den Unterlagen nachschauen. :grins_gelb:
Lange hatten sie auch Atemwegsinfektionen ohne Nachfragen bei Bruno trotzdem übernommen/beglichen. Dann nicht mehr. Das ist aber Jahre her. Da muss ich echt nachblättern und ich frage einfach mal nach.
Mach das mal und ich würde mich freuen, wenn du das Ergebnis hier schreiben würdest.

Wäre sehr interessant auch für mich was da bei raus kommt :grins_gelb:
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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von Feline »

Tut mir leid, ich verstehe es nicht. Ja, natürlich hätten sie dann höhere Kosten, aber bitte, wofür zahle ich Jahr für Jahr ein? Es kann ja gut sein, dass der Diabetes trotz Bekanntsein weniger Kosten verursacht, als ich einzahle? Zumal ich beileibe nicht jede Rechnung bei der Versicherung einreiche, was ich selbst stemmen kann, wird auch selbst gestemmt.. nur wenns teure OPs gibt dann... FORL-Abklärung z.B. wäre schön, per Versicherung abgedeckt zu haben. Naja, gut, das dürfte mehr als der Jahresbetrag sein. Aber ich denke, dass sowas nicht jedes Jahr vorkommt, damit wäre dann im nächsten Jahr wahrscheinlich wieder die Ausgabe gedeckt. Der Diabetes wird wohl, einmal erkannt, hauptsächlich Medikamente und Teststreifen generieren. Kann ich weitgehend selbst abdecken, denke ich. Wichtig wäre mir trotzdem, sollte deswegen mal umfangreichere Diagnostik nötig sein, dass das abgesichert ist. Für solche Notfälle brauche ich sie... aber eine reine OP-Kostenversicherung reicht dann nicht, weil eventuell Klinikaufenthalt und Nachsorgeuntersuchungen nicht mit drin sind...

Ich wollte Feli schon nach Einzug eigentlich versichern, hatte aber dann doch Bedenken, weil ich sie neurologisch auffällig fand und keine Lust hatte, dass diese Baustelle ausgeschlossen ist. Versicherung und zusätzlich Rücklage ist momentan nicht gar so gut drin, leider. Daher hab ich mich für die Rücklagen entschieden.. dachte aber jetzt vielleicht hat ja jemand Empfehlungen zu den KV, die keinen Gesundheitscheck vorab durchführen?

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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von engelsstaub »

Jana hat geschrieben:
Sa 5. Sep 2020, 21:13
Na ja, ich verstehe die Versicherungen da schon. Stell dir mal vor, jeder würde bei einer (plötzlich) auftretenden Erkrankung erst mal noch eine Versicherung abschließen, die dann die Kosten für die Behandlung tragen soll. Das ist ja irgendwie nicht der Sinn der Sache.
Natürlich nicht und da sollte man schon ehrlich sein. Als ich damals wegen Tarzan mit Herzinsuffizienz und Epilepsie nachfragte, wurde ich sehr freundlich abgewiesen. Verständlich.
Aber bei einem Verdacht finde ich das schon schwieriger, wenn lediglich ein Wert erhöht ist. Das ist ja noch keine Diagnose.

Hinzugefügt nach 49 Sekunden:
Inseldeern hat geschrieben:
Sa 5. Sep 2020, 21:22
Mach das mal und ich würde mich freuen, wenn du das Ergebnis hier schreiben würdest.

Wäre sehr interessant auch für mich was da bei raus kommt :grins_gelb:
Ja klar schreibe ich dann. :grins_gelb:
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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von Inseldeern »

@Feline Frage doch mal nach, oder lass dir ein unverbindliches Angebot machen.

Und andere diagnostische Kosten sind ja trotzdem abgedeckt, auch wenn sie die Diabetes ausschließen. Kommt ja auch immer ein bisschen drauf an, was der TA auf die Rechnung schreibt und wenn eine Untersuchung aus einem anderen Anlass vorgenommen wird zahlt die Versicherung ja dann eine Blutuntersuchung zB dennoch :grins_gelb:
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Jana
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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von Jana »

@Feline Dass du nicht jede Rechnung einreichen würdest gilt aber ja nicht für jeden. Versicherungen müssen ja allgemeingültige Vetragsregelungen treffen.

Und weil du FORL als Beispiel gebracht hast:
Die Kosten für Lunas FORL-OP sind 2 volle Jahresbeiträge. Sie wird (genau wie Willy) nächstes Jahr zur Kontrolle müssen, evtl steht dann wieder eine OP an, das weiß man ja nicht. Die Versicherung verdient also mindestens 2 Jahre keinen Cent an mir - und ich hab sie erst zu Jahresbeginn abgeschlossen.

Deswegen: Ich finde es völlig normal, dass die Versicherungen den aktuellen Gesundheitszustand abfragen. Das ist übrigens bei der PKV für Menschen nicht anders. ;-)
engelsstaub hat geschrieben:
Sa 5. Sep 2020, 21:25

Aber bei einem Verdacht finde ich das schon schwieriger, wenn lediglich ein Wert erhöht ist. Das ist ja noch keine Diagnose.
Natürlich! Ein Verdacht ist für mich da auch nicht ausreichend.
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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von Feline »

Das Peoblem ist halt: Eine Blutuntersuchung zahe ich in der Regel selbst... nen Abstrich auch, oder oder.. alles was ca. bis 100 Euro monatlich kostet, klaüüt auf eigene Kappe, da würde ich meine Versicherung nur in klammen Monaten mal nutzen wollen. Aber was Chronisches kann auch mal schnell mehr generieren in Abklärung, Nachtestung etc. oder halt, um genauer/besser behandeln zu können teure Diagnostik erfordern, die über das Budget hinaus gehen. Die würde ich mir dann gerne auch langfristig leisten können, nicht nur solang es das Sparbuch hergibt. :/

Ich bespreche mal mit meiner Tierärztin. was ich angeben muss. Da sie ja auch die Ansprechpartnerin für die Versicherung sein wird, im Zweifelsfall.. und dann mal weitersehen, ob sich ein Abschluss noch lohnt.


@Jana deshalb hab ich erst gar keine PKV... ;-) ich merke es aber an anderen wichtigen Versicherungen, IVR oder so,.. die würden mich auch nicht versichern. Kann ja sein, dass sie zahlen müssten. Und sorry, sowas verstehe ich nicht. Da ist lediglich ein erhöhtes Risiko, aber keine Gewissheit, dass es tatsächlich so kommt. Für mich wärs mehr Sicherheit - aber nee. Letztlich ist Sicherheit nicht das, was eine Versicherung schaffen will. Oder doch - aber bitte nur dann, wenn das Risiko gering ist, dass der Versicherungsfall tatsächlich eintritt. Das finde ich irgendwie auch nicht Sinn und Zweck einer Versicherung. Zumindest nicht für mich als VN.

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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von Jana »

Treiben wir es mal auf die Spitze:
Stell dir vor, alle würden erst eine Versicherung abschließen, wenn bei der Katze plötzlich eine Krankheit diagnostiziert wird. Die Versicherung soll dann die Kosten dafür tragen, hat bisher aber nicht einen Cent von dem VN erhalten. Wie soll das funktionieren? Die Versicherungen wären alle pleite.
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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von Feline »

Ja und nein. Bei der Katze wird eine Krankheit diagnostiziert, der VN gibt diese an. (davon gehe ich jetzt mal aus). Es werden Konditionen besprochen, unter denen man die Behandlung abdecken kann (z.B. eben wenn Behandlungen bis Betrag X monatlich selbst getragen werden, das ist doch schon mal eine Sicherheit für die Versicherung?) Dann kann man den Beitrag erhöhen, um die Kosten umgerechnet einigermaßen abgedeckt zu haben. Usw. usf. Wo ein Wille, da ein Weg. Ich hab das Gefühl, es fehlt der Wille, weil man dann ja weiß dass da Kosten entstehen werden. Schöner ist es natürlich für jede Versicherung, der Kunde zahlt ein ohne sie wirklich zu brauchen... und sorry, das Prinzip stört mich einfach.

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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von Jana »

Feline hat geschrieben:
Sa 5. Sep 2020, 22:01
Schöner ist es natürlich für jede Versicherung, der Kunde zahlt ein ohne sie wirklich zu brauchen... und sorry, das Prinzip stört mich einfach.
Aber genau so funktionieren Versicherungen nun mal: nach dem Solidarprinzip.
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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von rübe »

Jana hat geschrieben:
Sa 5. Sep 2020, 22:09
Aber genau so funktionieren Versicherungen nun mal: nach dem Solidarprinzip.
Naja, private Versicherungen sind natürlich gewinnorientiert. Ich denke aber auch, dass man das verstehen muss, ich arbeite ja auch nicht zum Spaß, sondern weil ich Geld verdienen will und muss. Bei privaten Versicherungen ist daher natürlich alles, was problematisch werden kann, ein Ausschlussgrund (zumindest für den entsprechenden Bereich), sei es ein Klumpfuß oder halt Diabetes. Wenn man Glück hat, hat man eine Versicherung bereits vor Bekanntsein der entsprechenden Probleme abgeschlossen. Ansonsten wird es dann schwierig,... Wenn man allerdings das Geld auf ein Sparbuch legt, hat man ja auch oft einen guten Puffer!
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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von Pieper »

@Feline:

Nimm doch bitte das auszufüllende Formular und besprich alles mit deinem TA.

Abgelehnt werden kannst du erst nach dem Ausfüllen und daher ist der TA wichtig und birgt auch eine Chance.
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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von engelsstaub »

Das Rolling Skin Syndrome ist aber auch wieder nichts wirklich aussagekräftiges. Das ist schwierig in deinem Fall @Feline

Natürlich funktionieren Versicherungen nach den Solidaritätsprinzip und sie sind auf Ehrlichkeit ebenfalls angewiesen. Letzteres finde ich auch persönlich sehr wichtig.
Meine drei sind alle vollschutzversichert und ich rechne nie gegen, da das einfach nicht gegen zu rechnen ist. Wenn für meinen Beitrag andere Tiere gut behandelt werden- super! Mich hatte die Versicherung schon so oft vor einem Batzen an Rechnungen gerettet. Da fand ich die Uelzener halt immer sehr fair, auch wenn ich manches noch zuzahlen musste. Das betraf aber Diätfutter im speziellen. Man weiß eben nie, wann eine Katze kostenintesiv erkrankt und schnell Hilfe braucht. Ist dann ein hohes Budget sofort und unmittelbar vorhanden? Wenn eben nicht, wie bei mir, ist die Versicherung einfach top.
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Jana
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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von Jana »

rübe hat geschrieben:
Sa 5. Sep 2020, 22:12
Naja, private Versicherungen sind natürlich gewinnorientiert. Ich denke aber auch, dass man das verstehen muss, ich arbeite ja auch nicht zum Spaß, sondern weil ich Geld verdienen will und muss. Bei privaten Versicherungen ist daher natürlich alles, was problematisch werden kann, ein Ausschlussgrund (zumindest für den entsprechenden Bereich), sei es ein Klumpfuß oder halt Diabetes. Wenn man Glück hat, hat man eine Versicherung bereits vor Bekanntsein der entsprechenden Probleme abgeschlossen. Ansonsten wird es dann schwierig,... Wenn man allerdings das Geld auf ein Sparbuch legt, hat man ja auch oft einen guten Puffer!
Ganz klare Zustimmung. Gerade deswegen ist es auch verständlich, dass nicht alle versichert werden oder eben Vorerkrankungen ausgeschlossen werden.
Wir reden hier ja immerhin auch nicht von einer Pflichtversicherung.
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Re: Wichtig: Katzenkranken- und OP-Versicherungen

Beitrag von Feline »

Pieper hat geschrieben:
Sa 5. Sep 2020, 22:15
@Feline:

Nimm doch bitte das auszufüllende Formular und besprich alles mit deinem TA.

Abgelehnt werden kannst du erst nach dem Ausfüllen und daher ist der TA wichtig und birgt auch eine Chance.
Ich werds mal ansprechen, ja. :)
Danke für all euren Input. In der Hinsicht habe ich vielleicht eine seltsame Einstellung - mir ists wichtig Dinge abzusichern die ich NICHT allein tragen kann, aber die hätte ich dann gerne auch abgesichert und nicht von Vornherein ausgeschlossen, wie ich es hier halt befürchte.

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