Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

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Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Tante » Mo 30. Jul 2018, 07:52

Sir Patric (*~20.01.2015) zog das erste mal im Juni 2016 bei mir ein.
Am ~18.01.2017 wurde der erste Vorfall bemerkt, ab dem 21.07. (erneuter Vorfall) wurde alles akribisch notiert (sofern er bei mir war).
Er wurde einmal komplett links gedreht. BB(s), Bauchschall, Herzschall, MRT. Da es keinen sinnvollen Befund dabei gab, wurde auf idiopathische Epilepsie getippt.

Seit gut 15.02.2017 bekommt Patric Pexion - aktuell 1 Tablette alle 12 Stunden. Ich bin dabei sehr exakt, maximal 5 Minuten Abweichung gibt es. Eigentlich dachten wir er sei gut eingestellt...

Die Adoptanten zwischendurch waren arbeitstätig und könnten somit auch etwas nicht mitbekommen haben.
Auch bei mir könnte ein Vorfall nicht bemerkt worden sein - zb. ein 'kleiner' Voranfall ohne großes hecheln, vor allem wenn auf dem Balkon zb. passiert.

Am 06.06. gab es bereits einen Vorfall, dieser wurde allerdings auf die Umstellung geschoben.
Nun erneut heute morgen (deswegen bin ich wach :schiefgrins: ) einer, der sich auch soweit ein wenig atypisch präsentierte. Sonst war immer leichte Abwesenheit->plumps und weg, diesmal deutliches schwanken vorher im stehen und auch das röhren während dem Anfall selber... :traurigguck:

Meine Befürchtung ist nun, dass wir entweder was übersehen haben oder die Epilepsie schlimmer wird. (gibt es das bei idiopathischer Epilepsie? Hatte bei der Form eher von Verbesserungen gelesen)
- Möglichkeit 1: Wir haben was übersehen und der ganze Scheiß liegt an was anderem.
- Möglichkeit 2: Dosiserhöhung auf anderthalb Pexion wäre das absolute Maximum für sein Gewicht (6,ebbes Kilo), steht aber im Raum als Möglichkeit
- Möglichkeit 3: Wechseln oder Duomedikation (Phenobarbital ausprobieren, evtl. auch mit Kaliumbromid in der Kombination laut meines Wissenstandes)

Zu hülf :traurigguck:

'Tagebuch' der Vorfälle

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1tes BB (nüchtern, die Tage vorher sehr schlecht gefressen)

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2tes, kleines BB (glaube auch nüchtern)

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Arztbrief Bauchschall

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Arztbrief Herzschall + MRT

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Herzultraschall https://www.dropbox.com/sh/7z5y9nlw2lpu ... DxJya?dl=0

MRT https://www.dropbox.com/sh/cep7jqj187k7 ... 0nFba?dl=0

Fragen, Ideen?
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Re: Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Piepmatz » Mo 30. Jul 2018, 08:49

Ich bin kein medizinischer Fachmann - aber was mir auffällt ist das hohe Crea mit 2,4 - wurde das mal genauer untersucht? Also zum BB auch eine Urinanalyse?

Und wurde er auch mal geröngt ? Das hecheln könnte doch auch zb Lungenprobleme sein?
Zeus hatte mal (war allerdings im Sommer) Wasser in der Lunge - was man im RB gut sah. Das wurde mit Entwässerungstabletten gut behoben.
LG, Silvia mit Zwucki-Muckel Zeus :yes:

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Re: Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Tante » Mo 30. Jul 2018, 08:53

Urinuntersuchung und Röntgen gabs nicht, nein. Grad weil Crea ja noch im Referenzbereich ist.
Wobei an einer Niere ja eine Zyste war... aber Bewusstseinsverlust dadurch?

Lunge: dann müsste er doch öfter hecheln meiner Meinung nach?
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Re: Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Slimmys Frauli » Mo 30. Jul 2018, 09:09

Hallo,
es tut mir sehr leid für euch beide, wie der heutige Tag gestartet ist.
Leider (oder zumindest für Slimmy zu Glück) habe ich keinerlei Ahnung von solchen Krankheitsbildern. Was mir nur aufgefallen ist: Wurde einmal den doch deutlich erhöhten Leberwerten näher nachgegangen? ALT/GPT ist ja im zweiten Blutbild wieder in der Referenz, GOT/AST aber noch immer deutlich erhöht.

Edit: Sorry, vor lauter Blutwerte-schauen habe ich gar nicht so sehr auf die Daten geachtet. Das zweite Blutbild ist ja auch von 2017. Und recht zeitnah am ersten, also könnte theoretisch nach ALT auch GOT wieder gefallen sein.... Wurde die Blutwerte danach nochmal kontrolliert?

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Re: Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Tante » Mo 30. Jul 2018, 09:15

Danke dir.
Soweit ich mich erinnere gingen wir davon aus, dass die Leberwerte so erhöht waren weil Patric zu dem Zeitpunkt sehr wenig fraß - vor dem 1. TA Termin sogar quasi sich selber fast nüchtern stellte (und dann eben auch 'richtg' nüchtern sein musste) und interpretierten das 2te BB dann so, dass sich die Leber am erholen war.

edit: Nein, danach wurde nicht mehr kontrolliert seitdem. (und genau, die waren sehr nah beieinander weil ich nach dem 1. bb eben auch etwas schockiert war)
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Re: Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Slimmys Frauli » Mo 30. Jul 2018, 09:23

Und wie ist es ihm in den letzten Tagen sonst so gegangen? Hat er normal gefressen, gespielt etc.? War die Verdauung normal? Und ist er jetzt ein paar Stunden nach dem Vorfall wieder ganz normal?

Edit: Gebrochen hat er, wie ich jetzt deinem "Tagebuch" (beruhigend zu sehen, dass ich nicht die Einzige bin, die solche Aufzeichnungen führt) noch entnommen habe ja heute kurz danach auch wieder... Zwischenzeitlich nochmal? Wobei sich auch hier natürlich die Frage stellt: Erbrechen als Symptom der Epilepsie oder etwas anderem, das da mit hineinspielt? Ach Mensch, immer diese Henne und Ei - Fragen. Aber ein neues Blutbild könnte ja vielleicht einen Hinweis liefern, ob wieder ein Zusammenhang mit anderen erhöhten Organwerten besteht.

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Re: Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Tante » Mo 30. Jul 2018, 09:31

Alle 4 Pflegis sind aktuell ruhiger, das liegt aber an der Hitze. Sobald es nachts bzw. kühler wird, spielt er auch mit seinem Kumpel (raufen), mit dem Klingelball (rumtragen und bespielen) oder mit mir (Angelspiele mit wildem gehopse und gerenne). 1 Stunde grob nach dem Anfall gabs Kötzelei von ihm, ist aber soweit auch im Rahmen. Futtern normal (sogar Recht gut weil für ihn leckere Sorte), Output 1A, dunkel und fest.
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Re: Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Slimmys Frauli » Mo 30. Jul 2018, 17:55

Ich schubs hier mal rechtzeitig zur Feierabendzeit noch mal, in der Hoffnung, dass hier noch hilfreichere Antworten kommen.

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Re: Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Slimmys Frauli » Mi 1. Aug 2018, 18:36

Schubs hier nochmal.
Wie geht es euch denn? Gibt es Neuigkeiten?

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Re: Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Tante » Mi 1. Aug 2018, 19:51

Ich habe versucht in die Epilepsie Facebook Gruppe zu kommen - man bekommt dan was von wegen es wird ein Fragebogen verschickt, den habe ich aber bisher nicht bekommt. Doof.

Ansonsten sind wir im Endeffekt weiter am überlegen was man machen sollte, somit gibt es außer Grübelei und Unsicherheit nichts neues. Patric gehts gut glücklicherweise, so oft hat er ja keine Anfälle.
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Re: Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Königscobra » Mi 1. Aug 2018, 20:18

Ich persönlich würde nochmal in Richtung Herzrhythmusstörungen untersuchen lassen.
Diese *Anfälle* lesen sich irgendwie nach Synkope. Synkopen werden in der Regel durch HRS ausgelöst und ähneln oftmals epilept. Anfällen.
Im Befund steht ja auch was von evtl. temporärer akzidentelle HRS. Ob man die wirklich ausschliessen kann ... würde ich nochmal nachhaken.

edit:
Was mir noch eingefallen ist:
Rhythmusstörungen sind im EKG eher per Zufall sichtbar. Um Ausschlussdiagnostik zu betreiben, bedarf es ein 24 - Std - EKG.
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Re: Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Tante » Do 2. Aug 2018, 12:58

Danke dir, Synkope hatten wir noch gar nicht auf dem Schirm. Habe mal an die Sandpfad Klinik geschrieben und gefragt wie man das ausschließen oder spezifisch diagnostizieren würde.

24 Stunden EKG wird ja bei Katzen nicht gehen, oder? Patric ist gut behandelbar, aber selbst brave Katzis gehen ja irgendwann dran.
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Re: Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Königscobra » Do 2. Aug 2018, 15:03

Tante hat geschrieben:
Do 2. Aug 2018, 12:58
Danke dir, Synkope hatten wir noch gar nicht auf dem Schirm. Habe mal an die Sandpfad Klinik geschrieben und gefragt wie man das ausschließen oder spezifisch diagnostizieren würde.

24 Stunden EKG wird ja bei Katzen nicht gehen, oder? Patric ist gut behandelbar, aber selbst brave Katzis gehen ja irgendwann dran.
Doch doch, wird schon bei Hunden und auch Katzen gemacht.
Wird auf dem Rücken befestigt.
Mal auf die Schnelle, alles zum 24 - Std. EKG bei Tieren:
http://www.tiermedizinportal.de/diagnos ... ren/203820
https://www.med.vetmed.uni-muenchen.de/ ... index.html
http://www.tierkardiologie.lmu.de/studenten/holter.html
https://www.tierklinik-kaiserberg.de/ab ... auf/24_ekg
https://www.tierklinik-haar.de/leistung ... t-ekg.html
http://www.ehmsen-vet.at/24_stunden_ekg.php

Auch ein Belastungs - EKG kann noch zusätzlich gemacht werden.
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Beitrag von Tante » Do 2. Aug 2018, 15:07

Super danke dir!
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Re: Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Königscobra » Do 2. Aug 2018, 16:51

Tante hat geschrieben:
Do 2. Aug 2018, 15:07
Super danke dir!
Nüscht zu danken :cat: .
Ich drücke die Daumen.
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Re: Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Tante » Fr 10. Aug 2018, 12:42

Ein Spezialist der sich mit der Stamm-TÄ kurzschließen wollte hat nun Urlaub :roll: :motz: Typisch. Dauert also erstmal bis wir weiterforschen können...
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Re: Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Königscobra » Fr 10. Aug 2018, 13:37

Ist denn zwischenzeitlich noch mal was aufgetreten ?


Musste doch verstehen, die schwer arbeitenen Veterinäre brauchen doch Urlaub ;-) .
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Re: Bewusstseinsverlust, Benommenheit und hecheln danach - Epilepsie oder haben wir etwas übersehen?

Beitrag von Tante » Fr 10. Aug 2018, 13:48

Jaaa, aber nicht dann wenn *ich* was von denen will! :bäh: ^^

Bisher kam glücklicherweise nichts mehr vor. Aber die kürzesten Abstände waren ja auch nur grob jeden Monat. Nächster wäre also Anfang September rum... theoretisch.
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