Tierärztlicher Notdienst - Richtung geht abwärts

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Annette
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Tierärztlicher Notdienst - Richtung geht abwärts

Beitrag von Annette »

- verschoben aus dem Infothread -

https://www.vetline.de/notdienstkrise-i ... aftspraxen?

Was mich am meisten umtreibt ist diese Aussage aus dem obigen Interview:
Wir sind überfordert von der Menge der Patienten. Teilweise müssen wir tagsüber im Notdienst unsere Station wegen Überfüllung abmelden und kranke Patienten woanders hin verweisen. Auch nachts können wir manchmal keine Patienten mehr annehmen, weil wir einfach ausgelastet sind.
Man stelle sich die Situation vor, man kommt mit einem schwerkranken Tier in den Notdienst und kann nicht mehr aufgenommen werden. Und dann? Nach Trier, knapp anderthalb Stunden Fahrzeit oder nach Frankfurt/M mit mindestens zweieinhalb Stunden Fahrzeit? Und das mit einem kranken Tier, das dringend ärztlicher Hilfe bedarf?

Quo vadis Notdienst in Deutschland ... ?
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cyber-cat
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Re: Tierärztliche News ein Infotröt

Beitrag von cyber-cat »

Annette hat geschrieben:
Fr 2. Sep 2022, 12:51
Man stelle sich die Situation vor, man kommt mit einem schwerkranken Tier in den Notdienst und kann nicht mehr aufgenommen werden. Und dann? Nach Trier, knapp anderthalb Stunden Fahrzeit oder nach Frankfurt/M mit mindestens zweieinhalb Stunden Fahrzeit? Und das mit einem kranken Tier, das dringend ärztlicher Hilfe bedarf?
Um dann festzustellen, dass es in Trier oder Frankfurt auch überfüllt ist :heul:
Du kannst nur hoffen, niemals auf den Notdienst angewiesen zu sein, so meine resignierte Schlussfolgerung :traurigguck:
Wobei es in Mainz und Umgebung noch eine Notdienstregelung der niedergelassenen TÄ gibt, was ich sehr anerkennenswert finde (meine Haus-Tierärztin macht dort auch mit); ich frage mich jedoch, ob ich in einem Notfall nicht lieber in die Klinik möchte, weil eine normale Praxis weniger Möglichkeiten hat :hm:
Aber für eine Erstversorgung ist es zum Glück eine Alternative.
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Geisterlicht
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Re: Tierärztliche News ein Infotröt

Beitrag von Geisterlicht »

cyber-cat hat geschrieben:
Fr 2. Sep 2022, 13:34
ich frage mich jedoch, ob ich in einem Notfall nicht lieber in die Klinik möchte, weil eine normale Praxis weniger Möglichkeiten hat :hm:
Das hängt sehr vom Notfall ab. Bei einem Unfall nehme ich lieber den nächstgelegenen Tierarzt, weil es einfach zeitkritisch sein kann. Bei uns gibt es nur noch die niedergelassenen Ärzte, die den Notdienst organisieren. Der Notdienst für die Großtiere wird teilweise nur noch von einzelnen Praxen angeboten und bist Du dort kein normaler Patient, kommen die auch kaum noch raus. Ich teile meine Pferde u.a. deswegen seit diesem Jahr auf die beiden Praxen auf.
Viele Grüße vom Mönchen, dem Kleinen Panther, Stoljan und dem kleinen Wirbelwind Cassy mit Dosi Geisterlicht und Mini, Tigerchen und Carlotti im Herzen

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Annette
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Re: Tierärztliche News ein Infotröt

Beitrag von Annette »

cyber-cat hat geschrieben:
Fr 2. Sep 2022, 13:34

Du kannst nur hoffen, niemals auf den Notdienst angewiesen zu sein, so meine resignierte Schlussfolgerung :traurigguck:
Das war zwar nie mein Kalkül, zumal ich schon seit 2015 dort Stammkundin bin, aber ich denke, wenn es wirklich hart auf hart käme, würde ich in meiner TK angenommen werden, eben weil langjährige Stammkundin.
Geisterlicht hat geschrieben:
Fr 2. Sep 2022, 13:39
Das hängt sehr vom Notfall ab. Bei einem Unfall nehme ich lieber den nächstgelegenen Tierarzt, weil es einfach zeitkritisch sein kann.
Ich hätte drei nächstgelegene Praxen in SB, die ich in 12 Minuten erreichen könnte. Nachts, ohne Verkehr, vielleicht in 10 Minuten. Für die TK brauche ich genau 20 Minuten bei normalem Verkehr, nachts etwa 17 Minuten. Die sieben Minuten, plus/minus, würde ich riskieren, da das medizinische Equipment in keiner Relation zu dem der Praxen steht. Nachts sind die meisten Praxen außer bei Notdienst sowieso nicht zu erreichen, also gleich ab in die TK, ehe ich noch Zeit in Recherche investieren würde, wer gerade Notdienst hat.
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Geisterlicht
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Re: Tierärztliche News ein Infotröt

Beitrag von Geisterlicht »

Annette hat geschrieben:
Fr 2. Sep 2022, 16:48
Ich hätte drei nächstgelegene Praxen in SB, die ich in 12 Minuten erreichen könnte. Nachts, ohne Verkehr, vielleicht in 10 Minuten. Für die TK brauche ich genau 20 Minuten bei normalem Verkehr, nachts etwa 17 Minuten. Die sieben Minuten, plus/minus, würde ich riskieren, da das medizinische Equipment in keiner Relation zu dem der Praxen steht. Nachts sind die meisten Praxen außer bei Notdienst sowieso nicht zu erreichen, also gleich ab in die TK, ehe ich noch Zeit in Recherche investieren würde, wer gerade Notdienst hat.
Die letzte TK hier in der Gegend hat den 24/7-Notdienst mittlerweile auch eingestellt. Wenn ich nicht nach Hannover fahren will, gibt es nicht viele Alternativen. Die meisten TÄ hier haben abends und am Wochenende einen AB mit der Nummer des diensthabenden TA laufen.
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cyber-cat
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Re: Tierärztliche News ein Infotröt

Beitrag von cyber-cat »

Annette hat geschrieben:
Fr 2. Sep 2022, 16:48
Das war zwar nie mein Kalkül, zumal ich schon seit 2015 dort Stammkundin bin, aber ich denke, wenn es wirklich hart auf hart käme, würde ich in meiner TK angenommen werden, eben weil langjährige Stammkundin.
Ich kann Deine Überlegung verstehen, aber ich kenne es von der TK Hofheim so, dass im Notdienst eine Erstbeurteilung vorgenommen wird, die dann die Reihenfolge mitbestimmt, wer wann drankommt. Da hilft ein Stammkunden-Status vermutlich nicht.
Ich denke so ähnlich wie Du, wenn ich an den Mainzer Tiernotdienst denke: falls mich jemand abweisen will, weil ich im angrenzenden Landkreis und damit nicht mehr im "Zuständigskeitsbereich" wohne, würde ich damit argumentieren, dass meine Haus-TÄ zu dem Notdienst gehört. In unserem Landkreis gibt es diese Art von Notdienst-Organisation leider nicht (zumindest nicht veröffentlicht, da müsste ich wahrscheinlich einen TA anrufen und die Bandansage abhören).
Die nächstgelegene Tierklinik hat hier ebenfalls vor einigen Wochen ihren Notdienst eingestellt :traurigguck:.
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Barbarossa
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Re: Tierärztliche News ein Infotröt

Beitrag von Barbarossa »

Annette hat geschrieben:
Fr 2. Sep 2022, 12:51
Man stelle sich die Situation vor, man kommt mit einem schwerkranken Tier in den Notdienst und kann nicht mehr aufgenommen werden. Und dann?
Mit ihrer nach Luft ringenden Katze ist das meiner Kollegin in Kalbach so ergangen. Dienstags, vormittags. Dort hatte man nicht mal Notfallkapazität zur regulären Öffnungszeit! Sie boten an, die Behandlung in Hofheim oder anderen Kliniken anzufragen. Klappte wohl auch nicht. Nach ewigem Geeiere fand sich dann doch noch ein Platz in der Klinik. Es ist zum Verzweifeln.
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Re: Tierärztlicher Notdienst - Richtung geht abwärts

Beitrag von Graulinge »

Finde es sehr bedenklich, und es macht Angst.
Vor allem hat nicht jeder ein Auto,
um mal schnell noch 1-2 Stunden irgendwohin fahren zu können.

Bei nicht wenigen wäre ein Taxi für so eine Strecke,
einfach nicht bezahlbar.
...

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Annette
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Re: Tierärztlicher Notdienst - Richtung geht abwärts

Beitrag von Annette »

EIn anderes Thema von TA Rückert, hängt aber eng mit der TA-Misere in Deutschland zusammen:

https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/d ... 3&ID=21401
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missamy
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Re: Tierärztlicher Notdienst - Richtung geht abwärts

Beitrag von missamy »

So teuer wird der Tierarztbesuch
Gleichzeitig befürchten Tierschützerinnen und Tierschützer jedoch, dass sich viele Tierhalterinnen und Tierhalter die erhöhten Tierarztkosten nicht leisten können und somit Erkrankungen bei Haustieren unbehandelt bleiben oder die Tiere in den ohnehin überfüllten Tierheimen abgegeben werden. Denn der Kostenanstieg ist nicht ohne. Laut Gebührenordnung wird die allgemeine Untersuchung beim Hund um 75 Prozent teurer, bei Katzen steigen die Kosten für eine allgemeine Untersuchung um stolze 163 Prozent.

Allerdings können die Preise schwanken. In der Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte heißt es: "Die einzelne Leistung kann mit dem Ein- bis Dreifachen, im Notdienst vom Zwei- bis Vierfachen des jeweiligen Gebührensatzes berechnet werden. Welchen Satz der/die Tierarzt/Tierärztin wählt, hängt vor allem von den Umständen des Falles ab, insbesondere der Schwierigkeit, dem Zeitaufwand, dem Wert des Tieres und den örtlichen Verhältnissen."


Und dass die GOT zuletzt 1999 angepasst wurde, stimmt auch nicht. Siehe da:
Zuletzt wurde die Gebührenordnung für Tierärzte übrigens im Jahr 2017 angepasst. Für Kleintierbesitzer war damals vor allem eine pauschale Erhöhung der Preise um zwölf Prozent relevant. Dies war nach neun Jahren ohne Änderung notwendig, um unter anderem die gestiegenen Praxiskosten, beispielsweise für medizinische Geräte, Personal, Versicherungen, Entsorgung und Energie, zu decken.
Quelle: https://www.agila.de/tiergesundheit/fra ... tieraerzte

Woran es wohl liegen mag, dass die Studiengänge in der Tiermedizin zu 94% von Frauen belegt sind, also für Männer scheint es nicht mehr so interessant zu sein?
Ein Problem ist auch, dass die jungen Tierärzte:innen Scheu davor haben, Schulden zu machen, deshalb "übergeben" sie ihre Praxen lieber an die genannten Konzerne.

Und so ganz ohne Erhöhung der Gebühren mussten m.E. die Tierärzte doch nicht auskommen, zumindest diese 50,00 Notfallgebühr wurde 2020 eingeführt und die Uhrzeiten, wann ein Notfall eintritt, wurden gleich passend dazu geändert.

Mir tun nur die Tere leid, die dann einfach ausgesetzt werden - oder noch schlimmere Dinge erleiden müssen.
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ENK
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Re: Tierärztlicher Notdienst - Richtung geht abwärts

Beitrag von ENK »

Solche Odysseen hatte ich schon mit Katze, Mann und Kind. Es trifft nicht nur Tiere, im Gegenteil. Gefühlt war da die Versorgung gerade am WE durchaus besser, als in der Humanmedizin, wo man besser nicht Mittwochs oder am Wochenende krank werden sollte :stumm:
Katze an TK 1 abgewiesen, weil überfüllt und keine Kapazität für Not OP in einer Frist, die das Tier noch überleben könnte. Da waren einfach wirklich alle Ärzte im Notdienst schlicht im OP und die Notfälle stapelten sich....ein Irrer hatte reihenweise Giftköder ausgelegt..So etwas fängt keine TK ab. TK 2 nahm sie dann an.....22.00..

Mein Mann hatte einen Schlaganfall zuhause. Da seine Mutter keine 3 Wochen vorher an den Folgen eines im KH nicht rechtzeitig erkannten Schlaganfalls gestorben war, wusste ich, wo ich nicht hinwollte. Da aber jeder RTW zunächst eine örtliche Klinik anfährt und damit wertvolle Zeit verliert, habe ich mir tatsächlich 5 Minuten Zeit genommen und nach 'Stroke Unit Berlin" gegoogelt und ihn dann selbst in die Charité Mitte gefahren...das hat ihm das Leben und das Hirn gerettet..
Aber das ist nicht neu, dass es in D mit dem Rettungswesen ein Roulettespiel ist.
Mit meinem aus einer Kopfwunde stark blutenden Kind wurde ich schon Ende der 90er in einer Berliner Notaufnahme abgewiesen, man sei für Kinder nicht zuständig. :zens: Ich bin dann mit meinem Sohn 20.Minuten durch den Stau zur nächsten Notaufnahme für Kinder gefahren, wo er sofort behandelt wurde.
Die fanden das euch nicht lustig....
Zumindest ein Check und Erstversorgung wäre Pflicht gewesen...Immerhin musste ich nicht die Öffis nehmen, da ich mit dem Auto da war. :ironie:

Es wird einfach nicht besser. Letztlich wollen alle Gewinne mit ihren Leistungen machen, besonders wenn auch noch Konzerne drin stecken...ob das Gesundheitswesen wirklich in Privathand gehört ?
Ich sehe auch, dass viele Tiere wieder eine Versorgung , wie vor 20 Jahren bekommen werden, weil zwar die Technik, Medikamente und das Wissen da sind, aber Niemand das mehr bezahlen kann.

Seufz...Ich hoffe, meine Monster bleiben lange fit...
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Hausdrachen
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Re: Tierärztlicher Notdienst - Richtung geht abwärts

Beitrag von Hausdrachen »

Interessanter Artikel zum Thema Notdienst in SH:
„Bagatellfälle werden weniger“

Tierärzte in Schleswig-Holstein entwickelten und erprobten ein neues System für den Kleintiernotdienst. Dr. Angelika Drensler aus Elmshorn berichtet im Interview über kurze Nächte, zufriedene Patientenbesitzer und konstruktive Kollegendebatten.
Quelle und ganzer Artikel: https://www.tfa-wissen.de/bagatellfaell ... _23_01_18=
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Kristanca
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Re: Tierärztlicher Notdienst - Richtung geht abwärts

Beitrag von Kristanca »

Das ist übrigens "unsere" Tierärztin.

Ja, wir haben in Schleswig-Holstein jetzt diesen Notdienst, wir haben es gestern selbst testen müssen. Man gibt die PLZ übers Telefon ein und wird dann direkt mit dem diensthabenden Tierarzt verbunden. Das klappte auch super, innerhalb von 3 Sekunden waren wir verbunden, fahren mussten wir etwa 30 Minuten.

Was mich aber tatsächlich stört, zu den Kliniken, die wir zuvor zur Auswahl hatten, sind wir etwa 10 Minuten weniger gefahren. Und diese Praxis war eher eine typisch ländliche, leider nicht so gut ausgestattet.

Wir werden morgen definitiv mit Delli nochmal zu unserer Tierärztin fahren, ich habe nämlich das Gefühl die Diagnose ist nicht so einfach :traurigguck:
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cyber-cat
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Re: Tierärztlicher Notdienst - Richtung geht abwärts

Beitrag von cyber-cat »

Hausdrachen hat geschrieben:
So 5. Mär 2023, 14:25
Interessanter Artikel zum Thema Notdienst in SH:
Das klingt nach einem interessanten Modell. Es wäre wünschenswert, wenn das in allen Bundesländern eingeführt wird.
Kristanca hat geschrieben:
So 5. Mär 2023, 16:20
Was mich aber tatsächlich stört, zu den Kliniken, die wir zuvor zur Auswahl hatten, sind wir etwa 10 Minuten weniger gefahren. Und diese Praxis war eher eine typisch ländliche, leider nicht so gut ausgestattet.

Wir werden morgen definitiv mit Delli nochmal zu unserer Tierärztin fahren, ich habe nämlich das Gefühl die Diagnose ist nicht so einfach :traurigguck:
Gute Besserung an Delli :daumen: :daumen:
Meist wird in den Kliniken im Notdienst zumindest nach meiner Erfahrung auch nicht groß Diagnostik gemacht, sondern nur Erstversorgung; zumindest wenn es nicht lebensbedrohlich ist :hm:
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