Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

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AngiHof
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von AngiHof »

NicoCurlySue hat geschrieben:
Sa 7. Mai 2022, 17:01
Habe es ja trotzdem gefunden. :D Bist Du da zufrieden?
Ich war da noch nie. Kenne ich nur aus dem TV... :kicher:
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Libelle
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von Libelle »

Und ich dachte du meinst Hamburg Wandsbek 😊

Wasbek ist für mich fast so weit wie posthausen

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AngiHof
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von AngiHof »

Libelle hat geschrieben:
Sa 7. Mai 2022, 20:26
Und ich dachte du meinst Hamburg Wandsbek 😊
Hab mich vertan... :hm: Hört sich ja fast genauso an... :tuete:
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Annette
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von Annette »

Graulinge hat geschrieben:
Sa 7. Mai 2022, 08:48

Ohne Auto und ohne jemanden zu kennen der ein Auto hat, müsste ich zbsp, quasi immer mit dem Taxi fahren.
Was ab einer gewissen Entfernung unmöglich ist.
Unmöglich nicht, aber sehr teuer.
Noch habe ich Glück und die TK ist 20 Min zu Fuß weg.
Ich wünsch dir, dass sie noch lange bleibt!
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Lightfoot
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von Lightfoot »

Warum macht man nicht ein Faden im geschlossenen Bereich auf mit TK und 24/7 und dann kann man Empfehlungen dazu schreiben.
Vermerken auch Anicura und Evidesia so dass man da immer noch unterscheiden kann - ist es wert hinzufahren auch wenn Preise hoch sind.

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NicoCurlySue
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von NicoCurlySue »

Lightfoot hat geschrieben:
So 8. Mai 2022, 09:57
Warum macht man nicht ein Faden im geschlossenen Bereich auf mit TK und 24/7 und dann kann man Empfehlungen dazu schreiben.
Vermerken auch Anicura und Evidesia so dass man da immer noch unterscheiden kann - ist es wert hinzufahren auch wenn Preise hoch sind.
Super Idee! Danke, dass Du das gemacht hast!
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Lightfoot
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von Lightfoot »

NicoCurlySue hat geschrieben:
So 8. Mai 2022, 10:11
Super Idee! Danke, dass Du das gemacht hast!
Gerne geschehen. Ich weiss was Verzweifelung ist :heul:

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rlm
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von rlm »

Ich greif das mal auf
rübe hat geschrieben:
Fr 6. Mai 2022, 00:19
Natürlich kann es sein, dass dann Untersuchungen „überflüssig“ sind. Oft braucht man aber den Ausschluss, um Ursachen eingrenzen zu können. Und niemand ist Hellseher. Aber natürlich braucht es auch Erfahrung, gezielt auswählen zu können.
Ja, die Erfahrung dazu ist sehr wichtig. Dass prnzipiell das volle Programm gestartet wird, möchte man auch nicht. Ich hab das erst Anfang diesen Jahres erlebt, Uniklinik, einige neue junge TÄ .. Da wird schnell mal aus einer eigentlich ca. 200 € Rechnung eine 400 € Rechnung ..
rübe hat geschrieben:
Fr 6. Mai 2022, 00:19
Ich persönlich bin aus Erfahrung immer ein Freund umfassender Diagnostik, das spart oft Geld (und Nerven) und ist besser als 5 Tierarztbesuche mit Minimaldiagnostik und man ist hinterher immer noch nicht schlauer.
Ist bei mir auch aus der Erfahrung entstanden. Oftmals war es schon im Vorfeld sinnlos teuerer, als eine sinvolle Diagnostik und Behandlung. Es kann einen sehr wertvolle Zeit für eine gezielte Behandlung verloren gehen.

Ein kleines Beispiel ist das Auge, mit welchem beim HTA sehr oft sinnlos Salben durchprobiert werden. Mal davon abgesehen, dass diese oftmals schaden können (wie z.Bsp. Cortison, welches am Katzenauge nur selten indiziert ist), man sinnlos Zeit verliert und alles mit Schmerzen für das Tier verbunden ist ..
Nur mal das preisliche, eine Augensalbe ist teuer, man zahlt einige TA Besuche und mind. 2-3 Augenpräparate, da ist man schnell bei 100 €, ohne etwas zu bezwecken. eine ordentliche durchschnittl. Untersuchung beim Augenarzt + entsprechende Salbe kostet zw. 60 und 100 €.

rübe hat geschrieben:
Fr 6. Mai 2022, 00:19
Ich weiß aber, was ihr meint. Glücklich kann der sein, der eine Uniklinik in der Nähe hat, die sind meiner Erfahrung nach meist hochqualifiziert und der Natur der Sache nach auch nicht profitorientiert wie jedes Unternehmen in der Privatwirtschaft.
Mein Fazit war, Unikliniken wollen viel Diagnostik um zu forschen, Privatkliniken wollen recht viel Geld und greifen da gern schneller zu umfangreicherer Diagnostik.

Mein Eindruck, in den neuen BL war die Uniklinik teurer als Privatklinik, in den alten BL hatte ich den Eindruck nachdem was ich an Rechnungen sah, andersherum.

Mittlerweile haben aber auch Privatkliniken Preise angezogen. Was ich hier erfrug, da lagen die Utraschalls z. Bsp.mittlerweile annährend gleich. Zuvor war ein deutlicher Unterschied von ca. 40%.
Doch hat eine Uniklinik sicher keine Schrottgeräte, was ich in einer Privatklinik wieder nicht weiß. Beim HTA braucht man damit nicht anfangen.

Operationen waren in der Uniklinik schon lang doppelt so teuer als anderswo. Von daher war ich bei orthopädischen OP's dann in einer Privatklinik oder ähnlichen.
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Mime
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von Mime »

Mit der TK Norderstedt, die ja auch zu einer Kette gehört, war ich bereits Radio Jod Therapie super zufrieden.
Preislich okay, Wartezeit auch, fachlich super!

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NicoCurlySue
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von NicoCurlySue »

Mime hat geschrieben:
So 8. Mai 2022, 20:06
Mit der TK Norderstedt, die ja auch zu einer Kette gehört, war ich bereits Radio Jod Therapie super zufrieden.
Preislich okay, Wartezeit auch, fachlich super!
Vielleicht magst Du das noch in dem anderen Thread über TKs posten?
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von cyber-cat »

Hofheim ist jetzt wohl beschlossene Sache, zumindest ist die Genehmigung durch das Kartellamt erfolgt: https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/ ... 1656576571

Möge die Klinikleitung Recht behalten, dass sich dadurch nichts ändert und sie weiter frei in ihren Entscheidungen sind, ich bin da eher skeptisch :hm:
Insgesamt kann ich die Argumentation durchaus nachvollziehen, warum sie verkaufen wollen.
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Annette
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von Annette »

cyber-cat hat geschrieben:
Fr 1. Jul 2022, 07:09


Möge die Klinikleitung Recht behalten, dass sich dadurch nichts ändert und sie weiter frei in ihren Entscheidungen sind, ich bin da eher skeptisch :hm:
Und die Erde ist eine Scheibe ... Wobei ich der Klinikleitung durchaus abkaufe, dass sie das ehrlich gemeint haben. Aber nach allem was man bisher so hört wird sich wohl einiges ändern.
Insgesamt kann ich die Argumentation durchaus nachvollziehen, warum sie verkaufen wollen.
Das geht mir genauso. Wir werden in den nächsten Jahren erhebliche Probleme mit Fachkräftemangel bekommen, noch viel heftiger als das heute schon der Fall ist.
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Barbarossa
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von Barbarossa »

cyber-cat hat geschrieben:
Fr 1. Jul 2022, 07:09
Möge die Klinikleitung Recht behalten, dass sich dadurch nichts ändert und sie weiter frei in ihren Entscheidungen sind
Ja, ist klar... Wir glauben schließlich auch alle an den Klapperstorch.

In der Evidensia-Klinik Kalbach hat sich schon vieles zum Negativen geändert. Gegen Katzenschnupfen ungeimpfte Katze mit Fieber, Matschauge und Atemnot? Das sind ganz klar ganz viele Lungenwürmer! Für die Bekämpfung muss Katze unbedingt einige Tage stationär sein. Katze hat weiterhin Atemnot und Fieber? Oh, dann bekommt sie cortisonhaltigen Bronchienerweiterer und geht mit der "sonnenklaren" Glaskugeldiagnose Asthma nach 4 Tagen nach Hause.

:mauer:
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Vitellia
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von Vitellia »

Kleiner Erfahrungsbericht...

Ich war am Montag mit Fienchen zur Zahn-OP in Hofheim, die ja nun seit kurzem definitiv zur Evidensia-Kette gehören (übermorgen dann das gleiche Spiel mit Sally). Soweit es die Behandlung angeht, konnte ich keinerlei Unterschied ausmachen (wir hatten die gleiche Tierärztin wie vor der Übernahme). Aufgeschwatzt wurde uns auch nichts, sondern wirklich nur das Nötige (in unserem Fall Metacam) mitgegeben. Auf meine Frage, ob sie denn keine AB bräuchte, wurde klar gesagt, das sei nicht nötig (wobei man sagen muss, dass die OP auch sehr komplikationslos verlief und Fienchen auch wirklich schnell wieder fit war).

Allein die Rechnung steht noch aus, mal schauen, ob es da einen Unterschied zu vorher gibt.
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von AngiHof »

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Vitellia
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von Vitellia »

Wir haben die Rechnung für Fienchens und Sallys Zahn-OPs bekommen. An der Behandlung war wie gesagt nichts auszusetzen, da habe ich keinen Unterschied zu vorher bemerkt.

Aber dafür, dass bei Fienchen nur ein paar Zähne und bei Sally nur ein Zahn gezogen wurden, finde ich ca. 1300 Euro schon eine Hausnummer. Wobei bei beiden ein Abstrich auf Katzenschnupfen-Erreger und bei Sally ein Blutbild mit inbegriffen sind. Zum Vergleich: 2019 haben wir bei Willy und Fienchen ungefähr das Gleiche bezahlt - und da wurden deutlich mehr Zähne gezogen.
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von cyber-cat »

Vitellia hat geschrieben:
Mi 21. Sep 2022, 12:03
Wir haben die Rechnung für Fienchens und Sallys Zahn-OPs bekommen. An der Behandlung war wie gesagt nichts auszusetzen, da habe ich keinen Unterschied zu vorher bemerkt.

Aber dafür, dass bei Fienchen nur ein paar Zähne und bei Sally nur ein Zahn gezogen wurden, finde ich ca. 1300 Euro schon eine Hausnummer. Wobei bei beiden ein Abstrich auf Katzenschnupfen-Erreger und bei Sally ein Blutbild mit inbegriffen sind. Zum Vergleich: 2019 haben wir bei Willy und Fienchen ungefähr das Gleiche bezahlt - und da wurden deutlich mehr Zähne gezogen.
Ich habe in meiner (unabhängigen) Praxis für einen Kater vor ein paar Wochen rund 800 Euro bezahlt - dabei wurden 13 Zähne gezogen (und keine weiteren Leistungen).
Es geht schon viel Geld auf das digitale Röntgen und die Inhalationsnarkose und das ganze Drumherum, was unabhängig von der Zahl der gezogenen Zähne ist.
Ich habe auch geschluckt (wobei ich innerlich schon auf vierstellig eingestellt war), soviel Geld muss ja erst mal verdient sein.
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von kymaha »

NicoCurlySue hat geschrieben:
Sa 7. Mai 2022, 17:01
Habe es ja trotzdem gefunden. :D Bist Du da zufrieden?
Der Beitrag ist schon älter , aber mein Arbeitskollege ist in Wasbek und hochzufrieden
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Re: Übernahme von Tierkliniken durch Konzerne

Beitrag von Vitellia »

cyber-cat hat geschrieben:
Mi 21. Sep 2022, 13:00
Ich habe in meiner (unabhängigen) Praxis für einen Kater vor ein paar Wochen rund 800 Euro bezahlt - dabei wurden 13 Zähne gezogen (und keine weiteren Leistungen).
Es geht schon viel Geld auf das digitale Röntgen und die Inhalationsnarkose und das ganze Drumherum, was unabhängig von der Zahl der gezogenen Zähne ist.
Ich habe auch geschluckt (wobei ich innerlich schon auf vierstellig eingestellt war), soviel Geld muss ja erst mal verdient sein.
Tja, hier wurden insgesamt vielleicht 4-5 Zähne gezogen (bei Sally nur 1, die restlichen entfallen auf Fienchen). Dass es nicht billig wird, war mir klar, auch, dass der größte Posten für die Inhalationsnarkose und das Monitoring draufgeht, aber trotzdem hab ich kurz blöd geguckt. Jetzt heißt es hoffen, dass die Versicherungen ihren Teil übernehmen.

Die Zahnsanierung von Fienchen letztes Jahr (ohne Zähneziehen, aber mit Dentalröntgen und Inhalationsnarkose) war halt auch noch deutlich günstiger. Ob die Preissteigerung nun an der Übernahme durch die Evidensia liegt oder auch so gekommen wäre (noch sind wir ja vor der GOT-Erhöhung) kann ich natürlich nicht sagen.
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