FORL und andere Zahnerkrankungen

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carloty
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Re: FORL und andere Zahnerkrankungen

Beitrag von carloty » So 28. Okt 2018, 11:30

Vielen Dank für die besserungswünsche an Cleo.

So langsam geht es ihr besser. Am Mittwoch war sie noch total ko. Musste ihr das fressen vor die Nase halten. Nur ohne fressen gibt es keine Schmerzmittel.

Neo und Sammy hatten Cleo ganz in Ruhe gelassen. Ich habe mich total gewundert. Fand das aber total toll.

Heute nach 5 Tagen kann ich auch das ab weg lassen. Nur die Schmerzmittel muss ich weitergeben, da noch nicht alle befallenen Zähne draussen sind.

Am Dienstag haben wir einen Kontrolltermin. Da wird entschieden wann es weitergeht.

Allen anderen wünsche ich auch gute Besserung
Liebe Grüsse
Helga und ihre Katzis
Neo, Cleo, Sammy
....und Carlos immer im Herzen

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Mary 86
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Re: FORL und andere Zahnerkrankungen

Beitrag von Mary 86 » So 28. Okt 2018, 13:56

Flumy hat geschrieben:
So 28. Okt 2018, 10:56
Bei meiner Fine gab es auch gar keine Anzeichen: blendend weiße Zähne, Zahnfleisch schön rosig, kein Mundgeruch und fraß gut. Flumy dagegen hatte gelbe Zähne, Mundgeruch und rote Stellen am Zahnfleisch.
Fazit: Flumy acht Zähne raus und Fine sechs.
Bei der Kontrolle diesen Sommer war Fine Forlfrei und Flumy verlor nochmal acht Zähne! Ich lasse jetzt jedes Jahr röntgen! Bei Anzeichen selbstverständlich früher!
Danke! Das bestärkt mich darin ihn doch aich kontrollieren zu lassen.

Gute Besserung auch an friedl und Isabella!
Viele Grüße von Maren und den Wildlingen

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Flumy
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Re: FORL und andere Zahnerkrankungen

Beitrag von Flumy » So 28. Okt 2018, 15:31

Mary 86 hat geschrieben:
So 28. Okt 2018, 13:56
Danke! Das bestärkt mich darin ihn doch aich kontrollieren zu lassen.

Auf jeden Fall! Seit ich weiß was FORL ist und was das anrichten kann und vor allem, wie viele Katzen ohne jedes Anzeichen davon betroffen sind, empfehle ich es jedem Katzenbesitzer!

Nur leider wollen so viele nichts davon hören. Kostet ja Geld. Und Katz frisst ja.
Was lange währt, wird endlich gut.

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Mary 86
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Re: FORL und andere Zahnerkrankungen

Beitrag von Mary 86 » Mi 7. Nov 2018, 13:54

Ich habe gerade einen caninus aufgesaugt (um sicherzugehen hab ich extra nochmal den Beutel zerschnitten. Die Kater haben noch alle 4, also wohl Hilde. Die hatte ich ja eh schon im Verdacht. Mist, Mist, Mist.
Viele Grüße von Maren und den Wildlingen

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Karina
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Re: FORL und andere Zahnerkrankungen

Beitrag von Karina » Di 20. Nov 2018, 14:43

Anbei zum Thema ein Video einer Zahnsanierung video-zahnsanierung-bei-einer-katze . Von der Patientenannahme über Narkose, Dentalröntgen und Zahnbehandlung bis hin zur Besprechung der Befunde. Hat geholfen, da wir keine Ahnung hatten wie das (im besten Fall) abläuft. Grüße

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rübe
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Re: FORL und andere Zahnerkrankungen

Beitrag von rübe » Do 17. Jan 2019, 22:27

Ich bin so frei und kopiere der Einfachheit halber meinen Eintrag aus unserem Thread vom Dienstag:

Leute, Leute, wir können vom Wochenende echt was erzählen. Geplant war ja mit Janosch und vor allem Achmed am Montag die lange vereinbarte und vorbereitete ZahnOP mit weiter Anfahrt. Und, was soll ich sagen: Samstag Abend fing einer der Kater an zu brechen. Ist ja dann erstmal schwer zuzuordnen, ich war auch mit Teppich waschen und putzen gut ausgelastet. Ganze Mahlzeiten, zwischendurch schaumig, einmalig auch etwas blutig - Sonntag Mittag war dann klar (es hatte dann mein Bett erwischt, und da lag nur einer....) : Achmed hat ein Magenproblem. Klar war, OP geht dann nicht :traurigguck: , Kater eingetütet und notfallmäßig in die Tierklinik. Nach Untersuchung, geriatrischen Labor mit allem drum und dran und mehreren Röntgenbildern war nix dramatisches erkennbar. Also Schmerzmittel gespritzt, was gegen Übelkeit und Magenschutz, den bekommt er auch noch, Sonntag Abend war dann alles soweit wieder in Ordnung, seither auch kein Erbrechen mehr :biggrin: . Aber: eine Niere ist vergrößert, Nierenwerte aber top, da muss man also nochmal schauen, und es gibt jetzt doch Verdichtungen im Lungengewebe (das Husten haben wir ja immer noch nicht komplett im Griff), da steht also eine bronchoalveoläre Lavage an. Die Zähne, da erwarte ich ja auch böses, werden im März gemacht.

Da der Termin beim Zahnspezialisten ja stand, habe ich dann Tom statt Achmed mitgenommen. Da war im Dezember (er hatte einen fieberhaften Infekt) in der Tierklinik schon gesagt worden, die Zähne müssten gemacht werden, ein Zahn sei etwas verdächtig. Das sagte die Spezialistin bei der ersten Inspektion auch, es mache Sinn; die Überraschung kam dann beim Dentalröntgen: Tom hat jetzt noch seine Canini und 5-6 Schneidezähnchen, alles andere, v.a. alle Backenzähne, sind raus! Er war 3,5 Stunden im OP.... Der arme Wurm, er muss ja furchtbare Zahnschmerzen gehabt haben, und man hat wirklich nichts gemerkt!! Bei Janosch sind die Zähne in Ordnung, bei ihm wurde ein Zahn wegen Paradontitis/Gingivitis gezogen, da lag die Wurzel total frei. Er ist ja Calici-pos., da machen wir jetzt auch noch mal eine lokale Behandlung, mal schauen, vielleicht hilft das ja.

Fazit der letzten zwei Tage: es war aufregend und seeeeehhhhhr teuer, aber allen Katern geht es besser, als man erwarten darf, und das ist das Allerwichtigste! :biggrin: Jetzt hoffe ich, dass das auch so bleibt, Montag geht es noch mal zur Kontrolle hier vor Ort in die Klinik... Also vielen Dank für alle gedrückten Daumen!!
Beide haben die Narkose super toll überstanden, gestern Abend schon wieder was gefressen und heute morgen brav die Medis genommen. Ich bin noch total fertig mit den Nerven und natürlich total froh, dass ich Tom mitgenommen habe. Wahrscheinlich sollte es einfach so sein... Bei Janosch steht auch noch eine Augen-OP an, er hat jetzt doch wieder eine Konjuktivitis, das eingedrehte Augenlid stellt doch einen so großen Störfaktor dar, dass das auch gemacht werden muss. Erstmal gibt es jetzt wieder verschiedene Augentropfen, damit fange ich aber erst in einigen Tagen an, damit er mir nicht aussteigt, eins nach dem anderen, alles gleichzeitig bekomme ich nicht hin. Jetzt bin ich erstmal total froh, dass es insgesamt doch so gut gelaufen ist!


Jetzt drei Tage nach der OP geht es den beiden Patienten echt gut, sie fressen und sind munter, schlafen viel (das machen die anderen auch gerade viel), nehmen Schmerzmittel und Tom sein Ab auch gut, daher werde ich vermutlich wie geplant Montag in die Tierklinik vor Ort zur Kontrolle gehen, da ist dann die Tierärztin meines Vertrauens auch da. Sollte sich irgendwas ändern, natürlich früher. Jetzt fiebere ich dem Zahntermin von Achmed entgegen, der ist leider erst Mitte März. Da nehme ich dann auch den vierten Kandidaten Heiner mit, bei dem es aktuell keine Anzeichen für Probleme gibt: sicher ist sicher, und Toms Befund hat mich echt umgehauen. Bei ihm muss auch kürzlich einer der kleinen Schneidezähne rausgefallen sein, da war eine frische Lücke. Der arme Wurm, ich habe ein total schlechtes Gewissen, dass ich nichts gemerkt habe! :heul: Und die schonende Inhalationsnarkose ist echt toll, beide waren sofort wieder super fit, da habe ich mich in der Vergangenheit nie richtig erkundigt, dass werde ich zukünftig jetzt immer machen und da Wert drauf legen!
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Herzspecht
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Re: FORL und andere Zahnerkrankungen

Beitrag von Herzspecht » Di 29. Jan 2019, 17:00

Ich reihe mich mal hier mit ein :wink:

Mein Kater Teddy hat im November zwanzig Zähne bei seiner ersten (!) FORL-OP lassen müssen. Summa summarum bleiben ihm aktuell noch 10 Stück, darunter die vier Reißzähne vorne.
Seit ein paar Tagen hat er sich jetzt in seinem Verhalten irgendwie verändert. Nicht groß, aber so, dass es meinem Mann und mir auffällt. Er ist sowieso immer eine Schmusebacke, aber aktuell ist er regelrecht süchtig nach Streicheleinheiten. Hopst mit dem Köpfchen in die Hand und fordert Hochheben und Durchknuddeln ständig ein. Alles so, dass es eher lustig und gutgelaunt aussieht. Ich hab es zuerst auf das Wetter und die dadurch entstandene Langeweile (da es ihn aktuell nicht rauszieht) geschoben. Gleichzeitig habe ich aber beobachtet, dass er wie verrückt an seiner Kratzpappe reißt. Er beißt richtig feste mit den Reißzähnchen rein und schüttelt dann das Köpfchen hin und her, reißt dadurch richtige Brocken aus der Pappe. Könnte das ein Verhalten sein wie bei einem zahnenden Kleinkind das gegen die Schmerzen auf einen Beißring beißt? Ich hatte am Sonntag zwischenzeitlich Angst, dass er sich seine Zähne noch abbricht... :traurigguck:
Termin bei unserem Zahntierarzt habe ich für Freitag schon gemacht, es steht sowieso noch ein Kontrolle aus. Aber ich habe wirklich Angst, dass jetzt auch die anderen Zähne betroffen sind. Er ist noch keine zwei Jahre alt und soll schon alle Zähne lassen?
Hat denn dieses "Reiß-Verhalten" schon einmal jemand von euch in Verbindung mit FORL beobachtet? Meine Hoffnung ist eigentlich, dass es wirklich Langeweile ist. Zumindest kann ich ihn jedesmal leicht von abbringen, wenn ich die Federangel raushole... aber Sorgen mache ich mir natürlich schon.

P.S.: von außen sieht alles tipitopi aus, keine Entzündung und strahlend weiße Zähnchen. Aber ich weiß ja selbst, dass das bei FORL nichts heißen muss. :nix:
Liebe Grüße von Caro mit ihren Baustellenkatern Johnny und Teddy

Meine Sternchen Rosie (1998-2014) und Lissy(1999-2017): Meine kleine Schnappschildkröte und mein kleines Nervi, ihr fehlt.

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fairydust
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Re: FORL und andere Zahnerkrankungen

Beitrag von fairydust » Di 29. Jan 2019, 17:30

Herzspecht hat geschrieben:
Di 29. Jan 2019, 17:00
Ich reihe mich mal hier mit ein :wink:

Mein Kater Teddy hat im November zwanzig Zähne bei seiner ersten (!) FORL-OP lassen müssen. Summa summarum bleiben ihm aktuell noch 10 Stück, darunter die vier Reißzähne vorne.
Seit ein paar Tagen hat er sich jetzt in seinem Verhalten irgendwie verändert. Nicht groß, aber so, dass es meinem Mann und mir auffällt. Er ist sowieso immer eine Schmusebacke, aber aktuell ist er regelrecht süchtig nach Streicheleinheiten. Hopst mit dem Köpfchen in die Hand und fordert Hochheben und Durchknuddeln ständig ein. Alles so, dass es eher lustig und gutgelaunt aussieht. Ich hab es zuerst auf das Wetter und die dadurch entstandene Langeweile (da es ihn aktuell nicht rauszieht) geschoben. Gleichzeitig habe ich aber beobachtet, dass er wie verrückt an seiner Kratzpappe reißt. Er beißt richtig feste mit den Reißzähnchen rein und schüttelt dann das Köpfchen hin und her, reißt dadurch richtige Brocken aus der Pappe. Könnte das ein Verhalten sein wie bei einem zahnenden Kleinkind das gegen die Schmerzen auf einen Beißring beißt? Ich hatte am Sonntag zwischenzeitlich Angst, dass er sich seine Zähne noch abbricht... :traurigguck:
Termin bei unserem Zahntierarzt habe ich für Freitag schon gemacht, es steht sowieso noch ein Kontrolle aus. Aber ich habe wirklich Angst, dass jetzt auch die anderen Zähne betroffen sind. Er ist noch keine zwei Jahre alt und soll schon alle Zähne lassen?
Hat denn dieses "Reiß-Verhalten" schon einmal jemand von euch in Verbindung mit FORL beobachtet? Meine Hoffnung ist eigentlich, dass es wirklich Langeweile ist. Zumindest kann ich ihn jedesmal leicht von abbringen, wenn ich die Federangel raushole... aber Sorgen mache ich mir natürlich schon.

P.S.: von außen sieht alles tipitopi aus, keine Entzündung und strahlend weiße Zähnchen. Aber ich weiß ja selbst, dass das bei FORL nichts heißen muss. :nix:

Hmm, ich hab ja nur ein FORL-geplagtes Exemplar hier, der vor 2 Jahre auf einen Schlag alle Zähne lassen musste. Seitdem gehts ihm prima.
Also aufgrund von Schmerzen in Pappe beissen, kann ich mir schwer vorstellen. Meiner hat niemanden mehr an sein Mäulchen gelassen und gespielt wurde nur mit den Krallen/Pfoten, in irgendwas reingebissen hat er gar nicht mehr. Jetzt macht er es wieder, vorzugsweise in seinen eigenen Schwanz wenn er ihn erwischt :dooh:
Er war übrigens grad mal ca 3 Jahre als er alle Zähne lassen musste, also mach Dir keinen Kopp - als zahnloser Benno (wie meine Mutter ihn immer bezeichnet) hat er ein besseres Leben als mit schmerzender Kauleiste.
Meiner bringt weiterhin Mäuse ins Haus, frisst Leckerlies (okay, die werden halt eingesaugt) und nagt auch an einer Hühnerkeule rum, wenn das extra für ihn gekaufte Puten-Gehackte alle ist oder Dosi nicht nachliefert.
Seine Lebensqualität ist sichtbar in die Höhe geschnellt, nachdem alle Zähne draussen waren.
Und jetzt spiele ich auch gerne mit ihm und er darf mich beissen soviel er will. :))

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Re: FORL und andere Zahnerkrankungen

Beitrag von Herzspecht » Di 29. Jan 2019, 17:46

fairydust hat geschrieben:
Di 29. Jan 2019, 17:30
Hmm, ich hab ja nur ein FORL-geplagtes Exemplar hier, der vor 2 Jahre auf einen Schlag alle Zähne lassen musste. Seitdem gehts ihm prima.
Also aufgrund von Schmerzen in Pappe beissen, kann ich mir schwer vorstellen. Meiner hat niemanden mehr an sein Mäulchen gelassen und gespielt wurde nur mit den Krallen/Pfoten, in irgendwas reingebissen hat er gar nicht mehr. Jetzt macht er es wieder, vorzugsweise in seinen eigenen Schwanz wenn er ihn erwischt :dooh:
Er war übrigens grad mal ca 3 Jahre als er alle Zähne lassen musste, also mach Dir keinen Kopp - als zahnloser Benno (wie meine Mutter ihn immer bezeichnet) hat er ein besseres Leben als mit schmerzender Kauleiste.
Meiner bringt weiterhin Mäuse ins Haus, frisst Leckerlies (okay, die werden halt eingesaugt) und nagt auch an einer Hühnerkeule rum, wenn das extra für ihn gekaufte Puten-Gehackte alle ist oder Dosi nicht nachliefert.
Seine Lebensqualität ist sichtbar in die Höhe geschnellt, nachdem alle Zähne draussen waren.
Und jetzt spiele ich auch gerne mit ihm und er darf mich beissen soviel er will. :))
Danke für deine Antwort!
So gesehen, hast du natürlich in allem Recht! Er lässt sich auch ohne Probleme ins Mäulchen fassen und an den Zähnen herumdrücken.
Allerdings war er da vor seiner ersten OP auch schon pflegeleicht und hat so gar keine typischen Anzeichen gehabt. Er ist schon immer ein kleiner Mülleimer und futtert alles, was nicht fest eingeschlossen ist. Damals wurde es bei einer Routinekontrolle nur deswegen bemerkt, weil er schon einen sehr schlimm entzündeten Zahn hatte... die TÄ war selbst geschockt, wie viele Zähne dann letztendlich tatsächlich befallen waren.
Und zu meinen "Zahnlos-Gedanken": ich glaube hier geht wieder meine alte Leier, wie auch nach der ersten OP schon, los. Das sind menschliche Gedankengänge, mir selbst hat es mehr zugesetzt, dass er so viele Zähne lassen musste, als ihm selbst. Nur beim Putzen hat er etwas Probleme, in seinem langen Fell bleiben gerne mal Blätter, Kletten, Tannenzweige etc. hängen. Die hat er sich immer mit seinen Caninis rausgepflückt und die sind komplett weg. Jetzt kommt er ganz brav zu mir und lässt sie sich rauspuhlen :cat-D:

Aber zumindest deckt sich deine Aussage mit meinen Recherchen, nämlich dass diese Papp-Zerreißerei nicht typisch ist.
Am Ende hat er vielleicht auch einfach einen Dachschaden... ähm, habe ich vielleicht geschrieben? :stumm:
Liebe Grüße von Caro mit ihren Baustellenkatern Johnny und Teddy

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Re: FORL und andere Zahnerkrankungen

Beitrag von fairydust » Di 29. Jan 2019, 19:10

:)) Sind sie nicht alle ein bisschen kukoo... :schwindlig:
Ich glaube, mir hat es auch mehr zugesetzt als ihm, dass er auf einen Schlag zahnlos war. Er hat mir am Tag nach der OP schon bewiesen dass es ihm viel besser ohne Zähne geht - er versuchte den Druckverband an seiner Pfote (von der Infusion) abzupopeln, aber ging irgendwie nicht ohne Beisserchen :))
Ich durfte den Verband dann am nächsten Tag runter machen und er hat brav still gehalten.
Fellpflege geht nun übrigens besser als vorher, da hat er die oftmals schnöde vernachlässigt, weil es ihm wehgetan hat.
Jetzt verbringt er wieder täglich seine Zeit damit, sich gründlich durchzuputzen und was er nicht hinkriegt, das übernehme ich, genauso wie Du das machst bei Deinem fast-zahnlosen Benno :cat-D:

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