Eosinophile konjunktivitis bei Hucky

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Das Manu
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Re: Eosinophile konjunktivitis bei Hucky

Beitrag von Das Manu » Mi 3. Okt 2018, 12:22

@huckelberry

Schau mal hier :

https://www.drhoelter.de/albrecht-l-lys ... upfen.html

Übrigens schaue ich hier still mit und hoffe für dich und Hucky das Beste und schnelle Genesung :daumen:
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myli
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Re: Eosinophile konjunktivitis bei Hucky

Beitrag von myli » Mi 3. Okt 2018, 15:41

leider.....oder eher....GsD. kann ich nichts weiter tun.....als :daumen:
dich drück ich auch mal.....solche Sorgen braucht auch kein Mensch...... :trost:
Ich hoffe es klärt sich bald.....was genau mit dem Auge von Hucky los ist.....
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Das Glück kommt zu denen die lachen.....

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huckelberry
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Re: Eosinophile konjunktivitis bei Hucky

Beitrag von huckelberry » Mi 3. Okt 2018, 16:02

Gissie hat geschrieben:
Mi 3. Okt 2018, 08:04
Zumindest habe ich es noch nicht woanders gefunden.
Wir geben es momentan einmal pro Woche. Er meinte aber, dass man die Dosis gegebenenfalls auch erhöhen könnte.
Danke, dann frag ich mal meine TÄ.
Lightfoot hat geschrieben:
Mi 3. Okt 2018, 09:26
Pet M bekommt man nur beim TA. Preis ändert sich von TA zu TA (19 bis 25 Euro für 10 Ampullen).
Die Dosis war bei uns, alle zwei Tage eine Ampulle, alternierend mit was anders ist am besten. 21 Tage lang. Das ist ein Kompaktkur und dann Pause von 2 Wochen, und danach 2 x die Woche PetM mit was anderem, immer wieder mal wenn das Immunsystem instabil wird und es wird.

Wie haben PET M mit Bronchi oder Apis (Rachen) abgewechselt - beide Plantavet und somit TA. Man kann es aber auch mit HEEL Ampullen kombinieren. Abhängig was Katze hat. Bei Atmenwegsproblematik ist siehe oben gut. Aber auch Euphorbium (Ampullen HEEL) ist gut bei Katzenschnupfen und Atemwegsproblematik.

Falls Herpes vorliegt, hilft Pet M nicht, da ist dann Famvir erst gefragt mit AB falls andere KS Erreger vorliegen.

PS: PetM und Co, sollte vor einer Nahrungsaufnahme gegeben werden um effektiv zu sein.
Danke, ja das mit dem Herpes muss ich noch herausfinden, ob er es hat.
Das Manu hat geschrieben:
Mi 3. Okt 2018, 12:22
@huckelberry

Schau mal hier :

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Übrigens schaue ich hier still mit und hoffe für dich und Hucky das Beste und schnelle Genesung :daumen:
Danke dir, das Lysin habe ich, aber er frisst nichts wenn ich es untergemischt habe.
myli hat geschrieben:
Mi 3. Okt 2018, 15:41
leider.....oder eher....GsD. kann ich nichts weiter tun.....als :daumen:
dich drück ich auch mal.....solche Sorgen braucht auch kein Mensch...... :trost:
Ich hoffe es klärt sich bald.....was genau mit dem Auge von Hucky los ist.....
Danke dir, irgendwie reißt es nicht ab, ich habe doch wenig Ahnung von Krankheiten, Hucky schafft es, das ich noch viel lerne.
Tom, Jim und Hucky , die drei Chaoten

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Re: Eosinophile konjunktivitis bei Hucky

Beitrag von Grobi » Mi 3. Okt 2018, 16:30

huckelberry hat geschrieben:
Mi 3. Okt 2018, 16:02


Danke dir, das Lysin habe ich, aber er frisst nichts wenn ich es untergemischt habe.
Wir haben Miamor Liquidsnack mit Medis gemischt und ins Fell geschmiert. Das ist zwar gemein, funktioniert aber prima.
Mandarine hat schon immer die klebrige Stelle gesucht, wenn die Anderen den Schlecksnack bekommen haben :D
Wenn du Lysin gibst, versuch mal kein Hühnchen zu füttern. Dann wirkt das Lysin besser, weil die Herpesvieren dann weniger Alternativen haben.

Gute Besserung!
liebe Grüße
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FrauFreitag
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Re: Eosinophile konjunktivitis bei Hucky

Beitrag von FrauFreitag » Mi 3. Okt 2018, 23:20

huckelberry hat geschrieben:
Di 2. Okt 2018, 17:44
Ich war gestern mit Hucky bei meiner TÄ, sein rechtes Auge war entzündet und er hat es kaum geöffnet.
Die Diagnose, nach einem Abstrich war Eosinophile konjunktivitis .
Sie erklärte mir das es bei einem schwachen Immunsystem, dazu kommen kann und
Hucky ja sehr anfällig für Erkältung und Bindehautentzündung ist.
Was kann ich für sein Immunsystem tun?
Lysin, nimmt er so gar nicht, wenn ich es irgendwo untermische, frisst er das nicht mehr.
Ich brauche Ideen und Hilfe.

Hinzugefügt nach 2 Minuten 24 Sekunden:
Ach ja vergessen, er bekommt zur Zeit cortisonhaltige Augentropfen, 5x tägl.
Steht vor einer Erkrankung das Wörtchen "eosinophil" heißt das, dass diese auf eine wie auch immer geartete Körperreaktion zurückzuführen ist.
Sprich - autoimmun. Der KÖRPER zerlegt sich selbst. Ein ÜBERREAKTIVES Immunsystem.
Derlei Krankheiten sind eben nicht durch ein SCHWACHES Immunsystem hervorgerufen, sondern durch ein fehlgeleitetes, eine fehlgeleitete Immunantwort.
WEIL alle diese Erkrankungen Cortison benötigen oder zum Teil andere Immunsuppressiva (Mittel, die die körpereigene Abwehr unterdrücken, außer Kraft setzen), MUSS ZWINGEND eine Ausschlussdiagnose erfolgt sein: Das heißt, es müssen sämtliche anderen Krankheitsauslöser, vor allem aber Infektionen durch Viren, Bakterien etc. ausgeschlossen sein.

Warum? Weil man bei einer Infektion mit Cortison Öl ins Feuer gießt. Warum? Schaltet man das Immunsystem aus, können sich Erreger lustig und ungebremst vermehren. Und man merkt es von außen noch nicht einmal, weil sämtliche Körperreaktionen ja ausgeschaltet sind (Fieber, Rotz, Husten, etc. - im übrigen sind einige davon auch einfach nur Zeichen, dass das Immunsystem arbeitet).

Also meine Fragen:
1.) War das eine FACHtierärztin für Augenheilkunde?
2.) Was wurde hier für AUSFÜHRLICHE Ausschlussdiagnostik gemacht? Fluoreszenztest, Abstrich mit Test auf was genau usw.?

Vom bloßen "Draufschauen" diagnostiziert man KEINE eosinophile Konjunktivitis. Mich wundert das - Du schreibst nichts von einer Vorgeschichte und/oder anderen manifesten Erkrankungen. Solches bräuchte es im Regelfall bei einer eosinophilen Konjunktivitis, die im übrigen statistisch SEHR VIEL WENIGER wahrscheinlich ist als eine hundsgewöhnliche "normale" Konjunktivitis aus dem Katzenschnupfenkomplex. Und bei der verbietet sich Cortison in 99,9% der Fälle, siehe z.B. hier: https://www.svk-asmpa.ch/katze/augen/augen3.htm

Dazu auch Horzinek, siehe Seite 490 - das ist der Psychrembel der VetMed!:
https://books.google.de/books?id=ZBojvN ... ze&f=false
Er weist DEUTLICH daraufhin, dass eine alleinig vorhandene eosinophile Konjunktivitis bei Katzen so gut wie gar nicht vorkommt, selbst zusammen mit einer Keratitis extrem selten ist.

Hinzugefügt nach 7 Minuten 35 Sekunden:
... was soll ich sagen - wenn es keine Fachtierärztin für Augenheilkunde war, Deine Katze eine Vorgeschichte hat, die Du hier nicht erwähnst ... ist das mal wieder Pfusch, sorry.

Ich nehme mal an: Keine Fachtierärztin, keine Vorgeschichte spezieller Art. Kein Abstrich, plötzliches Auftreten.
Das ist in 99% der Fälle eine infektiöse Konjunktivitis.

Jeder Augenfachtierarzt, bei dem ich bisher war, macht erst einmal keinen Abstrich, sondern deckt sowohl antibiotisch als auch virostatisch lokal ab. Das ist ein gängiges Vorgehen, weil Bindehautentzündungen so gut wie immer von Herpesviren, Mykoplasmen und/oder (!) Chlamydien ausgelöst werden. Im Falle von NUR Herpesviren deckt man auch antibiotisch ab, um Sekundärinfektionen zu vermeiden. Im Falle von Herpesviren und Bakterien - prima. Im Falle von NUR Bakterien hat man ein Virostatikum, ein lokales, umsonst gegeben.
Als lokales Virostatikum kommt in Frage - Virgan. Als lokales AB, das beide o.g. Kandidaten abdeckt, kommt in Frage: Acic-Ophtal, Oxytetracyclin.
Das zeigt in den allermeisten, in nahezu allen Fällen kurzzeitig Wirkung. Wenn man dann ca. eine Woche über das Verschwinden der Erreger hinaus behandelt, bleiben sie meist auch weg.

Solltest Du weiter mit Cortison behandeln und Deine Ärztin weiß nicht GANZ GENAU, was sie da tut, läufst Du Gefahr, das Ganze signifikant zu verschlimmern, was irreversible, sprich: nicht wieder gut zu machende Schäden am Auge anrichten kann. Hat sogar der HumMed-Augenarzt meines Vaters hinbekommen mit genau der gleichen Kiste :dooh:

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Re: Eosinophile konjunktivitis bei Hucky

Beitrag von FrauFreitag » Sa 6. Okt 2018, 10:37

Wie läuft es denn hier? Was ist der Status Quo?

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huckelberry
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Re: Eosinophile konjunktivitis bei Hucky

Beitrag von huckelberry » Sa 6. Okt 2018, 10:48

Nun hatte ich es gar nicht gesehen das du schon geantwortet hast.
Also es wurde ein Abstrich gemacht, auf was sie da alles getestet hat weiß ich nicht, sie kam nach ca 20 Minuten wieder und
sagte diese Diagnose. Zur Vorgeschichte, Hucky war erst im Juli krank da war er stark erkältet und
hatte eine Bindehautentzündung auf beiden Augen. Er bekam da ein Antibiotika.
Nun ist nur sein rechtes betroffen.
Nein es ist eine normale TÄ.
Das stand auf der Rechnung
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Danke für deine Mühe.
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Re: Eosinophile konjunktivitis bei Hucky

Beitrag von caramiabella » Sa 6. Okt 2018, 11:00

Hab's endlich geschafft, bei meiner TÄ anzurufen :tuete:

Die Tabletten heissen:

Immufer plus und sind von Feline Vet

Scheinbar bekommt man die nur beim TA :hm:

Vllt kann deiner dir die besorgen :d-dr:

Wie geht's dem Buben denn?
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Re: Eosinophile konjunktivitis bei Hucky

Beitrag von FrauFreitag » Mi 10. Okt 2018, 13:12

huckelberry hat geschrieben:
Sa 6. Okt 2018, 10:48
Nun hatte ich es gar nicht gesehen das du schon geantwortet hast.
Also es wurde ein Abstrich gemacht, auf was sie da alles getestet hat weiß ich nicht, sie kam nach ca 20 Minuten wieder und
sagte diese Diagnose. Zur Vorgeschichte, Hucky war erst im Juli krank da war er stark erkältet und
hatte eine Bindehautentzündung auf beiden Augen. Er bekam da ein Antibiotika.
Nun ist nur sein rechtes betroffen.
Nein es ist eine normale TÄ.
Das stand auf der Rechnung
Danke für deine Mühe.
Conjuncain ist ein lokales Betäubungsmittel.
Dexamytrex ist genau das, was man NICHT machen sollte bei 99,99% aller Bindehaut- und Hornhautentzündungen, erst recht,
wenn der Auslöser unbekannt ist - ein AB-Cortison-Gemisch.
Siehe z.B. hier, ganz am Schluss: https://www.svk-asmpa.ch/katze/augen/augen3.htm
Melosolute ist ein Schmerzmittel, Meloxicam.

Nun - ok, Tuperprobenentnahme. Test auf was?!?
Dort steht nur Zyto (--> Zellen) und Mikroskop - das ist KEIN Test auf Viren und/oder Bakterien!
Wieso macht man einen Abstrich und testet dann nicht auf Viren und Bakterien?
Wieso stellt man die Diagnose einer EOSINOPHILEN Erkrankung OHNE vorher eine Infektion auszuschließen, was ZWINGEND (!) dazu gehört, weil eosinophile Erkrankungen meist Ausschlussdiagnosen sind?
Wieso stellt man die Diagnose einer EOSINOPHILEN KONJUNKTIVITIS, obschon die in der gängigen Standard-VetMed-Literatur als superselten bzw. eigentlich nicht vorkommend bei Katzen bezeichnet wird?
Wieso weiß ich das besser bzw. kann das innerhalb kürzester Zeit in oben genannter Literatur nachschlagen - als Geisteswissenschaftler - und wieso macht das die Ärztin nicht?

Such Dir einen anderen Arzt - ganz generell.
Und für diesen Fall - geh zu einem Fachtierarzt für Augenheilkunde. Kostet nicht mehr, stümpert aber hoffentlich nicht (weiter) rum.

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Re: Eosinophile konjunktivitis bei Hucky

Beitrag von Grobi » Do 11. Okt 2018, 17:55

Oha :traurigguck:
Wie geht es Hucky ?
liebe Grüße
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huckelberry
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Re: Eosinophile konjunktivitis bei Hucky

Beitrag von huckelberry » Do 11. Okt 2018, 18:11

Grobi hat geschrieben:
Do 11. Okt 2018, 17:55
Oha :traurigguck:
Wie geht es Hucky ?
Danke der Nachfrage.
caramiabella hat geschrieben:
Sa 6. Okt 2018, 11:00
Hab's endlich geschafft, bei meiner TÄ anzurufen :tuete:

Die Tabletten heissen:

Immufer plus und sind von Feline Vet

Scheinbar bekommt man die nur beim TA :hm:

Vllt kann deiner dir die besorgen :d-dr:

Wie geht's dem Buben denn?
Danke dir.
Irgendwie übersehe ich hier immer das etwas geschrieben wurde. :frag:
Danke Frau Freitag, ich werde aber bei meiner TÄ bleiben, die Auswahl hier auf dem Land ist nicht so groß.
Ich bin von ihr sehr überzeugt und bin mir sicher das sie weiß was sie tut.
Ich war am Dienstag wieder hin, sie hat nochmals einen Abstrich gemacht, der die Diagnose bestätigte.
Einen Abstrich hat sie ins Labor geschickt.
Die Augensalbe und die Tropfen scheinen zu helfen, seine Auge wird jeden Tag etwas besser.
Morgen muss ich mit ihm wieder hin.
► Text zeigen
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Re: Eosinophile konjunktivitis bei Hucky

Beitrag von Allesamt » Do 11. Okt 2018, 22:00

Mein Mogli hat eosinophile Konjunktivitis, diagnostiziert vom Tier-Augenarzt.

Dafür wurde ein Abstrich auf Viren und Bakterien genommen. Gerade Herpes ist bei negativem Test so gut wie immer die Ursache. Die Gabe von Cortison kann schnell wieder zu einem Ausbruch führen, darum werden alternative Behandlungen empfohlen (siehe Beitrag Frau Freitag). Das heißt das Cortison hilft kurzzeitig durchaus, führt aber ganz schnell zu einem neuen Krankheitsschub, wahrscheinlich immer schlimmer.
So wurde mir das dort erklärt.

Eosinophile Keratitis ist die chronische Form mit einer Veränderung der Bindehaut. Das heißt voraussichtlich immer weiter behandeln. Bei Mogli ist dadurch der Tränenkanal zugewuchert. Wir hätten wohl schneller zur Augenklinik gehen sollen, aber er ist ja schon mit dem Auge zu uns gekommen. :hm: Immerhin scheint es immer gleich und sich nicht zu verschlimmern. Und er drückt sich wann immer es geht vor der Salbe. :nix:
Viele Grüße von Allesamt
Mit Mogli, Mimi und Mausi
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Re: Eosinophile konjunktivitis bei Hucky

Beitrag von FrauFreitag » Fr 12. Okt 2018, 23:19

Welche Diagnose bestätigt denn ein Abstrich, ein ununtersuchter?
Wieso macht Deine Tierärztin eine ERREGERBESTIMMUNG, wenn sie die Erkrankung als "eosinophil" klassifziert - das heißt nämlich "autoimmun",
grob übersetzt.

Cortison ist GIFT bei jeglichen infektiösen Kisten am Auge - mit Ausnahme von relativ speziellen Fällen, die bitte eines Fachtierarztes UND einer Vorgeschichte bedürfen.

Wieso fragst Du sie nicht einfach mal?
Warum schließt sie eine Infektion aus? Tut sie nicht - warum dann "eosinophil"? Warum Cortison, wenn man eine Erregerbestimmung macht, was darauf hindeutet, dass man eben doch einen, ganz genau: Erreger vermutet bzw. eine Infektion?

Ich drücke die Daumen und wünsche Glück - das braucht Ihr nämlich.
Mit Kompetenz hat die Behandlung leider wenig zu tun.
Und ich finde es schade, dass Du Dir nicht wenigstens mal die LINKS ansiehst, die ich geschickt habe.
Dann würdest Du kritisch nachfragen - und nicht bedenkenlos blind vertrauen.
Überhaupt ist der Thread hier doch überflüssig - wenn Du eh denkst, dass alles tippitoppi läuft.

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Re: Eosinophile konjunktivitis bei Hucky

Beitrag von huckelberry » Sa 13. Okt 2018, 11:01

Oh, nicht das hier der falsche Eindruck entsteht, ich habe sehr ausführlich mit meiner TÄ darüber geredet.
Ich habe ihr genau das erzählt was du geschrieben hast.
Bei Hucky sind aber nur die Bindehäute entzündet und eine Vorgeschichte hat er.
Sie hat es mir wirklich sehr ausführlich erklärt.
Sei dir sicher ich vertraue nicht blind.
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Re: Eosinophile konjunktivitis bei Hucky

Beitrag von huckelberry » Do 18. Okt 2018, 17:23

Um das ganze hier ab zu schließen, Huckys Auge geht es wieder gut.
Die Salbe und die Tropfen haben gut geholfen.
Vorsicht nicht schön
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so sieht es jetzt aus
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die Salbe und die Tropfen, bekommt er aber noch ein paar Tage.

Hinzugefügt nach 40 Minuten 18 Sekunden:
Nun habe ich das wichtigste vergessen, danke an alle. :blume:
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