Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

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dieMiffy
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Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von dieMiffy » Mo 23. Jul 2018, 20:51

Oftmals liest man ja Sätze wie "Barfen ist am preiswertesten". Seit ich barfe, hab ich das schon immer angezweifelt, zumindest für unseren Fall, denn so ganz pauschal gesagt, fressen meine Katzen jetzt mit Barf zwar nur halb soviel wie damals beim Nassfutter, allerdings kostet so einiges Fleisch auch gut das Doppelte pro kg als hochwertiges Nassfutter. Beispiel dafür:
Om Nom Nom bekommt man als 24x 800 g Paket bei Catys Futterkrippe für 80 €, das macht einen Kilopreis von weniger als 5 €.
Manches Fleisch, z. B. Kaninchen oder Lamm kostet bei Elbe Elster 4,99 € pro 500 g, also rund 10 € pro kg.

Nun, da ich grad Urlaub hab und Zeit :D hab ich mich mal dran gemacht, das genau zu berechnen. Wie schon in der Überschrift steht, kann man das halt schlecht pauschal sagen, weil es ja drauf ankommt, welche Nassfuttersorten jemand gibt, welche Dosengröße und auch wo Fleisch gekauft wird, daher ist es nur mein Preisvergleich, aber vielleicht trotzdem interessant für andere :grins_gelb:


Kommen wir erstmal zum einfachen Part:
Nassfutter

Ausgerechnet habe ich die Jahre 2014-2016. 2013 war Pepi noch nicht da und ab 2017 hab ich dann gebarft.

Eingekauft habe ich bei Zooplus, Sandras Tieroase, Pfotenliebe Shop, Katzenfuttertheke bzw. später Catys Futterkrippe.

Verfüttert habe ich CFF, Macs, Om Nom Nom, Grau (das waren die 4 Hauptfutter), aber auch Nehls (gibts nicht mehr), Sandras Schmankerl, Hermanns, Pfotenliebe, Auenland, Mjam Mjam, Granata Pet und hier und da ab und zu mal Ergänzungsfutter wie Almo Nature, Porta 21, Cosma oder Applaws.
Nicht eingerechnet, weil immer separat im Handel gekauft, manchmal Lux/Topic, manchmal Real Nature.

Meine Katzen brauchten zu Dritt 800 g Nassfutter am Tag. Ich habe meistens 800 g-Dosen gekauft, aber durchaus auch mal 400er oder 200er, auch je nachdem ob es von der jeweiligen Marke überhaupt 800er Dosen gab.

Aus den jeweiligen Rechnungen habe ich Streu und Spielzeug immer rausgerechnet bzw. auch was ich sonst manchmal noch so bestellt hatte (Transportboxen, Katzenklo etc.). Nicht rausgerechnet habe ich die Leckerlies, denn zum Einen wär das echt aufwendig geworden und zum Anderen hat sich daran ja durch Barf nichts geändert, die sind also auch später in den Barfkosten enthalten :grins_gelb:

2014:
Gesamtkosten Futter in dem Jahr: 1219,26 €
= 101,60 € pro Monat
= 3,34 € pro Tag
Da die Kosten pro Tag sich auf 800 g Futter beziehen, habe ich hier auch mal den Kilopreis ausgerechnet: 4,17 € pro kg hat mein Futter durchschnittlich gekostet.

2015:
Gesamtkosten Futter in dem Jahr: 1243,52 €
= 103,63 € pro Monat
= 3,41 € pro Tag
Da die Kosten pro Tag sich auf 800 g Futter beziehen, habe ich hier auch mal den Kilopreis ausgerechnet: 4,26 € pro kg hat mein Futter durchschnittlich gekostet.

2016:
Gesamtkosten Futter in dem Jahr: 973,83 €
= 81,15 € pro Monat
= 2,67 € pro Tag
Da die Kosten pro Tag sich auf 800 g Futter beziehen, habe ich hier auch mal den Kilopreis ausgerechnet: 3,33 € pro kg hat mein Futter durchschnittlich gekostet.

Im letzten Jahr hab ich scheinbar viele Gutscheine gehabt :D Grundsätzlich war ich von den Kosten aber positiv überrascht, zeigt es doch, dass man hochwertig und ausreichend viel auch durchaus für unter 5 €/kg füttern kann :)


Und nun zum
Barf:

Berechnet habe ich den Zeitraum April 2017 - Juli 2018, also 16 Monate, sonst hätte ich kein "volles" Jahr zusammenbekommen.

Die ersten Supplemente bzw. die "Grundausstattung" hab ich schon Ende 2016 gekauft, aber so richtig genutzt erst ab April 2017, deshalb hab ich diese Kosten mit eingerechnet. Nicht eingerechnet habe ich Geräte wie die Waage, Justiergewicht, Mörser und sowas.

Ich barfe sowohl nach Kalkulator mit natürlichen Supplementen, als auch mit Fertigsupplementen wie FC, Easy Barf und TC Premix. Daher sind die Supplemente-Bestellungen aus Lillys Bar, Tatzenladen und Zooplus. Fleisch und Blut kaufe ich zum größten Teil online bei Elbe Elster. Ja, ich weiß, nicht der billigste Shop ;) Dafür aber mit super viel Auswahl an vor allem stückigem Fleisch und meine Katzen fressen alles von dort, so muss ich nie was wegwerfen.
Ein kleiner Teil Fleisch wird im Handel gekauft, dazu gleich Genaueres*.
Fleisch fressen sie vielfältig: Huhn, Pute, Ente, Gans, Rind, Kalb, Lamm, Kaninchen, Hirsch. Blut allerdings nur vom Rind, alles andere wird verweigert.

Vom Barf fressen meine Katzen pro Tag 400 g (laut Kalki haben sie einen Bedarf von 387 g pro Tag), ich frier immer in 400 g-Portionen ein. Fressen also ziemlich genau die Hälfte vom damaligen Nassfutter.

Etwas komplizierter wirds nun bei der Berechnung. Ich fütter immer nur 5 Tage die Woche Fleisch:
5 Rezepte: 2 Rezepte mit Kalki, Blut und allem Drum und Dran, 2 Rezepte mit Fertigsupplementen und 1 Rezept ist immer variabel. Mal berechnet, mal per Grundrezept.
Somit habe ich zwar die Kosten für den Gesamtzeitraum 16 Monate bzw. pro Monat berechnet, aber die Kosten pro Tag, sind auf eine 5-Tages-Woche bezogen: also die Monatskosten durch 20 geteilt statt durch 30 Tage. Vergleichen kann man dann deshalb also auch nur die Tageskosten Barf - Nassfutter, nicht die Monats- oder Jahreskosten (ich hoffe das ist verständlich :schäm:).

Kosten für Barf April 2017 - Juli 2018:

- Fleisch 2017 = 526,01 €
- Fleisch 2018 = 381,90 €
- Supplemente 2016/2027 = 267,88 €
- Supplemente 2018 = 155, 47 €
= 1331,26 € für 16 Monate
= 83,20 € pro Monat
= 4,16 € pro Tag (berechnet auf 5-Tages-Woche)

So, das sieht erstmal sehr ähnlich aus zu meinen Nassfutterkosten, wenn auch um rund 70 cent pro Tag höher.
*Allerdings fehlt noch das Fleisch, was ich für Rezept Nummer 5 immer im Handel kaufe (erwähnte ich schon oben). Ich hab dazu nicht alle Rechnungen aufbewahrt, weiß aber, dass ich da immer nochmal für mindestens 20 € einkaufe (z. B. 1 kg Pute im Fleischer mit Freilandhaltung kostet 10 €, dazu hol ich meist noch Putenherzen, -magen und -leber, und etwas Supermarktfleisch, mal Kalb, Rind oder Huhn). Da ich dieses Rezept immer alle ca. 2 Monate matsche, muss ich zu den Gesamtkosten also nochmal 8 x 20 € (weil 16 Monate Gesamtzeitraum) dazurechnen.

Dann ergibt sich:

Kosten für Barf April 2017 - Juli 2018:

= 1491,26 € für 16 Monate
= 93,20 € pro Monat
= 4,66 € pro Tag (berechnet auf 5-Tages-Woche)

Es sind schon irgendwo "ähnliche" Kosten im Vergleich mit Nassfutter, trotzdem liegt es mehr als 1 € pro Tag höher als meine Nassfutterkosten ;-) Finde ich schon erstaunlich. Die Supplemente machen daran übrigens nur um die ca. 1,10 € aus, der Rest sind Kosten fürs Fleisch.
Der durchschnittliche Kilopreis von meinem Barf inkl. Supplemente wär dann übrigens 11,65 €/kg :eek:

Ich fand es echt ziemlich interessant, wie sehr man sich doch täuschen kann. Ich bleibe weiterhin bei Barf, denn ich finde es gut, matsche relativ gerne :D und die Katzis fressen es gern. Aber billiger als hochwertiges Nassfutter ist es zumindest hier definitiv nicht :grins_gelb:
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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von annemone » Mo 23. Jul 2018, 21:12

Da hatte aber jemand Langeweile :laugh:

Ich habe vor Jahren schon mal so eine ähnliche Rechnung gemacht und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es weder teurer noch preiswerter ist als hochwertiges Nafu.
Ich vermute, ich habe die Supplemente nicht mitgerechnet und auch nicht Herzen, Mägen, Leber ...
Ich kaufe immer beim Schlachter oder auf dem Wochenmarkt. Ab und zu mal im BARF-Shop.

Kommt immer drauf an. Gibt es viel Lamm oder Fasan, wird es teurer. Ich bin pro Katze und Tag auf etwa 3+ Euro pro Tag gekommen. Das deckt sich ja ungefähr mit Deiner Rechnung. Aber es wird halt auch daran liegen, dass ich nicht nur OmNomNom etc. verfüttert habe, sondern auch gern mal Pfotenliebe (und das haut schon richtig rein).

Nicht gerechnet habe ich z. B. die Stromkosten fürs Einfrieren oder die Kosten für die Kühl-Gefrier-Kombi, die ich vorher für mich selber nicht gebraucht habe.

Ach, man darf da nicht nachrechnen. Die zwei sind mein Hobby. Dafür habe ich kein Auto.
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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von dieMiffy » Mo 23. Jul 2018, 21:21

annemone hat geschrieben:Da hatte aber jemand Langeweile :laugh:
Wie kommst du denn da drauf? :laugh:
Ich habe vor Jahren schon mal so eine ähnliche Rechnung gemacht und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es weder teurer noch preiswerter ist als hochwertiges Nafu.
So würd ich es insgesamt gesehen auch einschätzen. Meine Suppies schlagen in diesem kurzen Zeitraum sicher auch noch mehr zu Buche, weil ja vieles davon noch lange halten wird (Vitamin E und sowas), somit wird dann irgendwann eine Berechnung für, sagen wir 3 Jahre, repräsentativer.
Aber es wird halt auch daran liegen, dass ich nicht nur OmNomNom etc. verfüttert habe, sondern auch gern mal Pfotenliebe (und das haut schon richtig rein).
Ja, beim Nassfutter haben vor allem die Marken, die es als 800er gab richtig den Preis gedrückt (und dann noch als 12er oder 24er Palette) :yes: Demnach gabs Pfotenliebe hier nicht so oft wie bspw. Om Nom Nom.
Nicht gerechnet habe ich z. B. die Stromkosten fürs Einfrieren oder die Kosten für die Kühl-Gefrier-Kombi, die ich vorher für mich selber nicht gebraucht habe.
Das hab ich natürlich auch nicht eingerechnet. Ganz zu schweigen von der Arbeitszeit :glubsch:
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Autos sind aber auch ein schönes Hobby :herz:
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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von annemone » Mo 23. Jul 2018, 21:28

Stimmt! Meine Arbeitszeit. Das hatte ich ja gar nicht bedacht. Wenn ich da noch den Mindestlohn von 15 Euro pro Stunde zugrunde lege ...da kommt noch ordentlich was dazu.
Jetzt darf ich nicht mehr schreiben. Ella hat diesen Blick drauf: "Noch so einen Satz und ich ruf beim Tierschutz an!"
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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von dieMiffy » Mo 23. Jul 2018, 21:34

Hihi, Recht hat sie, über manches sollte man nicht weiter drüber nachdenken oder es gleich wieder verdrängen :pfeif:

Bist du übrigens sicher, dass du pro Katze und Tag 3 € ausgerechnet hast? Meine Kosten pro Tag waren jetzt für alle Drei zusammen.
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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von annemone » Mo 23. Jul 2018, 21:40

dieMiffy hat geschrieben:Hihi, Recht hat sie, über manches sollte man nicht weiter drüber nachdenken oder es gleich wieder verdrängen :pfeif:

Bist du übrigens sicher, dass du pro Katze und Tag 3 € ausgerechnet hast? Meine Kosten pro Tag waren jetzt für alle Drei zusammen.
Doch, das waren immer so 200 Euro pro Monat für zwei Katzen. Und ich hatte häufig das Gefühl, dass der Wild-Geflügel-Mann mir noch ordentlich Rabatt gegeben hat, weil ich alle 14 Tage da für 100 Euro eingekauft habe.
Er hat mir immer noch ein Schälchen Geflügelsalat oder zwei Würstchen eingepackt mit den Worten: "Damit Du auch was zu essen hast." :hmpf:
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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von dieMiffy » Mo 23. Jul 2018, 21:52

Oje oje :schwindlig: Von 200 € hab ich 3 Katzen 2 Monate mit Nassfutter versorgt :eek: Krasse Unterschiede.
Ich glaub bei meinem Fleischer wissen die gar nicht, dass ich den ganzen Putengulasch, Herz, Magen, Leber für die Katzen kaufe, sonst würde ich vielleicht auch noch ein Trost-Würstchen bekommen :D
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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von Kuro » Mo 23. Jul 2018, 22:12

Ich habe es früher mal ausgerechnet, aber schon ewig nicht mehr.
Ich liege eindeutig preiswerter.

Einerseits kaufe ich Fleisch im Supermarkt überwiegend im Angebot, womit ich da schon gut drücken kann (Rind für 6,00 - 7,50 €/kg, Huhn für 5,50 - 6,00 €/kg, Schwein für 3,50 - 5,00 €/kg, alles Weitere kann ich nur in Minimengen anbieten und das sind dann auch nur Ente und Pute).
Andererseits kaufe/habe gekauft ich bei hochwertigem Futter nur GranataPet Symphonie, das schlägt im stationären Handel mit 1,99 €/200 g zu Buche, also 9,95 €/kg oder bei zooplus für 8,33 €/kg. Würde ich das aber dauerhaft füttern, bräuchte ich mehr Futtermenge (Shiyuu kriegt 220 g Barf bei knapp 7 kg Gewicht, dafür müsste ich laut Fütterungsempfehlung 300 g Dose geben, also 1,5 Dosen pro Tag).

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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von SiRu » Mo 23. Jul 2018, 22:12

:schäm: :pfeif:
Du müsstest beim Nafu aber eigentlich die aktuellen Preise, also vom gleichen Zeitraum wie die für's Barf, zu Grunde legen.
Vor 3, 4 Jahren war Fleisch, grade Futterfleisch teils deutlich billiger.

(Und Elbe-Elster ist sauteuer - da wäre eine mögliche Stellschraube...)

;-) Meine waren z.B. begeisterte Beutelchen-&Portionsdöschen-Trash-Fresser. Das Zeug ist bemerkenswert teuer - ich lieg mit Barf deutlich unter dem Supermarkt-durch-Werbung-wohl-bekannte-Marken-Preis. Selbst wenn ich die Sonderangebote und die Hausmarken von Aldi und DM mitrechne.
Und hab geringere Streu- und Arztkosten...

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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von dieMiffy » Mo 23. Jul 2018, 23:39

Kuro hat geschrieben:Ich habe es früher mal ausgerechnet, aber schon ewig nicht mehr.
Ich liege eindeutig preiswerter.

Einerseits kaufe ich Fleisch im Supermarkt überwiegend im Angebot, womit ich da schon gut drücken kann (Rind für 6,00 - 7,50 €/kg, Huhn für 5,50 - 6,00 €/kg, Schwein für 3,50 - 5,00 €/kg, alles Weitere kann ich nur in Minimengen anbieten und das sind dann auch nur Ente und Pute).
Ok, Schwein hab ich gar nicht dabei, das gibts natürlich sehr günstig. Rind ist auch online sehr günstig, das liegt eher um 5 €/kg, aber Lamm und Kaninchen ist ziemlich teuer, aber auch beim Fleischer, finde ich.
Andererseits kaufe/habe gekauft ich bei hochwertigem Futter nur GranataPet Symphonie, das schlägt im stationären Handel mit 1,99 €/200 g zu Buche, also 9,95 €/kg oder bei zooplus für 8,33 €/kg. Würde ich das aber dauerhaft füttern, bräuchte ich mehr Futtermenge (Shiyuu kriegt 220 g Barf bei knapp 7 kg Gewicht, dafür müsste ich laut Fütterungsempfehlung 300 g Dose geben, also 1,5 Dosen pro Tag).
Ok, das ist natürlich sehr teuer :eek:
SiRu hat geschrieben::schäm: :pfeif:
Du müsstest beim Nafu aber eigentlich die aktuellen Preise, also vom gleichen Zeitraum wie die für's Barf, zu Grunde legen.
Vor 3, 4 Jahren war Fleisch, grade Futterfleisch teils deutlich billiger.
Das Fleisch vor ein paar Jahren noch billiger war, habe ich auch schon gehört. Die Nassfutterpreise sind heute eigentlich nicht viel anders, meine ich. Müsste ich jetzt speziell für jede Marke nachgucken, aber Om Nom Nom kostet bspw. immer noch 80 € für 24 x 800 g.
Aber klar spielt da noch viel mit rein: Ich hab z. B. bei Nassfutter-Bestellungen nie Versandkosten bezahlt (zumindest bei Zooplus und Sandra) und habe viele Prozente genutzt, Punkte-System und Angebote. Nassfutter konnte ich ja auch locker viel lagern und immer bei den besten Preisen bestellen ;-) Ich hatte wohl selten unter 100 kg zuhause :stumm: :irr:
Beim Barf bezahl ich nun immer Versandkosten, da ich Expressversand nehm, sinds auch was bei 11 €. Und Prozente, Punktesammeln etc. gibts da nicht wirklich.
(Und Elbe-Elster ist sauteuer - da wäre eine mögliche Stellschraube...)
Bisher hab ich mich noch nicht getraut :lach_gelb: EE fressen sie alles problemlos und wenn ich dann von anderswo womöglich kiloweise wegschmeißen muss, ganz zu schweigen von der Arbeit die drin steckt, da bin ich etwas feige :schäm:
Und von der Gefrierkapazität her kann ich nicht 10 kg in Shop 1 bestellen und weitere 15 kg in Shop 2 usw. Ich bekomme so 10-15 kg ins Gefrierfach, dann ist Ende, da muss ich mich mehr oder weniger auf einen Shop beschränken.
Ok, und dass ich ein bisschen Fleisch in einem Biofleischer kaufe (Freilandhaltung Puten und Gänse), ist natürlich meine eigene (idealistische) Entscheidung, die aber preistechnisch auch reinhaut :grins_gelb:
;-) Meine waren z.B. begeisterte Beutelchen-&Portionsdöschen-Trash-Fresser. Das Zeug ist bemerkenswert teuer - ich lieg mit Barf deutlich unter dem Supermarkt-durch-Werbung-wohl-bekannte-Marken-Preis. Selbst wenn ich die Sonderangebote und die Hausmarken von Aldi und DM mitrechne.
Und hab geringere Streu- und Arztkosten...
Ok, Beutelchen sind ja der Tod in Sachen Kosten und Kilopreise :eek: 800 g-Dosen drücken den Preis wirklich bemerkenswert.

An den 2 Tagen die Woche, wo es heute immer noch Nassfutter gibt, fressen sie jetzt übrigens auch nur noch 400 g. Haben sich eindeutig umgewöhnt :lach_gelb:
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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von Kuro » Mo 23. Jul 2018, 23:55

dieMiffy hat geschrieben:Ok, Schwein hab ich gar nicht dabei, das gibts natürlich sehr günstig. Rind ist auch online sehr günstig, das liegt eher um 5 €/kg, aber Lamm und Kaninchen ist ziemlich teuer, aber auch beim Fleischer, finde ich.
Lamm habe ich nie probiert, Kaninchen wird nicht gefressen.

dieMiffy hat geschrieben:Ok, das ist natürlich sehr teuer :eek:
Die Zusammensetzung liegt auch noch mal hochwertiger als das Om Nom Nom (zumindest jetzt mal die Sorte Huhn, da ist nichts an Herzen oder Magen drin, nur Muskelfleisch, Brüher und Leber). Und da kostet's schon mal mehr. Dazu sind das halt nur 200-g-Dosen.

dieMiffy hat geschrieben:An den 2 Tagen die Woche, wo es heute immer noch Nassfutter gibt, fressen sie jetzt übrigens auch nur noch 400 g. Haben sich eindeutig umgewöhnt :lach_gelb:
Das macht Shiyuu aber auch, wenn es Dose gibt (nein, eigentlich frisst sie die Hälfte, weil Dose eben bäh ist). Wenn Katzen hauptsächlich roh haben, dann sie darauf umgewöhnt. Deswegen wird bei der Umstellung auf Barf anfangs ja auch so viel gefressen, weil die Menge Gewohnheit ist (und der Nachschlag ist dann halt lecker, sofern Barf gleich gemocht wird natürlich).

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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von dieMiffy » Di 24. Jul 2018, 00:06

Ja das stimmt, die 400 g mussten sich erst einspielen, anfangs waren es auch eher 600-700 g.

Aber sehr interessant, wie unterschiedlich es doch bei jedem ist mit den Kosten.
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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von Izz » Di 24. Jul 2018, 07:01

Ich habe bei deiner Aussage (Barf teurer als hochwertiges Nassfutter) etwas gestaunt. Allerdings habe ich auch keine Erfahrung mit Katzen-Barf, und absolut keine aktuellen Preise.
Ich habe seit 2001 meine Hunde immer frisch gefüttert. Damals gab es noch keine wirklichen Onlineshops für Fleisch, ich musste also notgedrungen Fleischer/Schlachter und Supermärkte abklappern. Als es dann Onlineshops gab, war das eine riesige Erleichterung, die erste Lieferung -ein Riesenkarton Fleisch, bereits geschnitten/gewolft und abgepackt- war fast wie Weihnachten und Ostern an einem Tag. :lach_gelb:
Alles in allem war ich mit beiden Varianten -sowohl anfangs vor Ort gekauft als auch später online- immer wesentlich günstiger dabei, als mit hochwertigen Nassfutter.

Schon klar, einige Sachen die ich damals für die Hunde gekauft habe, sind für Katzen sicher nicht geeignet (Pansen, Blattmagen, Schlund). Aber Stichfleisch z.B. war damals gut zu kriegen und hatte -für super Fleisch- einen moderaten Preis. Auf Nachfrage gab es ab und an Rinderzunge relativ günstig.
Ebenso Hähnchenhälse (die bekam ich hier früher fast nachgeworfen). Und Fleischabschnitte Pute vom Geflügelhof (die hole ich auch immer noch ab und an für meine Seniorhündin/ 3,- KG). Wild bekam (und bekomme) ich von einem Bekannten der Jäger ist.

Früher musste man beim Dorfschlachter zum Hintereingang um den Eimer Futterfleisch in Empfang zu nehmen, der Preis schwankte....je nach Mitarbeiter bekam man es fast geschenkt, oder mußte ganz schön Kohle hinlegen. Heute weiß ich von mindestens drei für mich erreichbaren Schlachtern, die eine extra Preisliste für Frischfütterer haben. Mir sind da allerdings nur Sachen im Kopf, die meine Katzen sicher nicht fressen würden ("Rindermix"/ Muskelfleisch + Pansen z.B.).
Für Katzen ist bei solchen örtlichen Shops eher nichts preiswertes zu finden, oder?

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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von SiRu » Di 24. Jul 2018, 08:54

Vorne in der Fleischtheke, bei den Angeboten.
Katzen sind einfach etwas anspruchsvoller: Pansen und sowas geht für die in aller Regel nicht. (Katzen, die mit Hunden zusammen leben, machen schon mal Ausnahmen.)

:tuete: Ein Großteil des Problems sitzt aber eher in unseren Köpfen - meinem auch.
Wir wollen gutes Futter => gutes Fleisch => optisch schönes Fleisch. Und schön Aussehen kostet.

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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von Izz » Di 24. Jul 2018, 09:30

SiRu hat geschrieben: :tuete: Ein Großteil des Problems sitzt aber eher in unseren Köpfen - meinem auch.
Wir wollen gutes Futter => gutes Fleisch => optisch schönes Fleisch. Und schön Aussehen kostet.
Da mußte ich jetzt erstmal einen Augenblick drüber nachdenken...ist das bei mir auch so? Nein, gar nicht. Das liegt ganz sicher daran, wie ich aufgewachsen bin. Meine Eltern waren früher Selbstversorger (ja, ehrlich). Hier liefen Hühner und Gänse im Garten, ein großes Freigehege für Kaninchen gab es, auch einen Schweinestall. Und natürlich Obst und Gemüse. Da gab es also weder nur "schönes" Fleisch (wenn man mal gesehen hat wie Wurst selbst zubereitet wird...also naja), noch "hübsches" Gemüse. :lach_gelb:

Eingestellt hat mein Vater das schlachten erst, als seine drei Töchter angefangen haben Theater zu machen (man hat Lieblingskaninchen, Lieblingshühner....und der böse, böse Papa!!!). Da wir aber nun mal auch damals schon immer Hunde hatten, wurden wir Kinder einmal wöchentlich zum Dorfschlachter geschickt. Da haben wir den gefüllten Bottich abgeholt, drin war Stichfleisch, Fleischabschnitte, Schlund usw.

Mein erster eigener Hund hat dann Fertigfutter bekommen (fand mein Vater sehr luxuriös :roll: ). Der zweite Hund hatte dann aber gesundheitliche Probleme und hat das nicht vertragen. Also wieder zurück in die Kindheit....den gefüllten Eimer aber selbst sortieren. Und wenn man erstmal selbst im Garten einen Pansen mit der Tapezierschere zerkleinert hat, ist man wahrscheinlich sowieso total schmerzbefreit. :hm:

Ich hatte bei meinen ersten Bestellungen im Internet eher ein anderes Problem: beim Dorfschlachter wusste ich woher die Tiere kommen. Bei Onlinebestellungen kann/konnte man das nicht soo genau hinterfragen. Und ich fand es zudem schwieriger das bereits gewolfte/zerkleinerte Fleisch qualitätstechnisch zu beurteilen.

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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von Starfairy » Mi 25. Jul 2018, 21:36

Ich bekomme z.B. Pferdefleisch vom Metzger. Abschnitte für 5 €, Muskelfleisch für 5,50 €. Und Blut natürlich. Das macht schon viel aus vom Preis her, online ist Blut schon sehr teuer. Ich bezahlt für einen Eimer voll 10 €. Wobei es schwankt, wieviel da drin ist. Können 10 l sein, aber auch mal nur 7. Aber im Vergleich zum Blut aus den Shops immer noch spottbillig.
Hm, beim anderen Metzger, wo ich Rinderblut bekomme, müßte ich mal nach Futterfleisch fragen. Allerdings sind meine Katzen bei Rind recht schwierig, da wird bei weitem nicht alles gefressen.
Da fehlt mir mein Hund, da war es kein Problem. Was die Katzen nicht mochten, der Hund mochte fast alles.

So teueres Fleisch wie Kaninchen, Lamm oder auch Ente kaufe ich nicht. Die müssen mit dem vorlieb nehmen, was preislich in den Rahmen passt. Allerdings mußte ich den schon deutlich erweitern, eben wegen der höheren Preise.
Bei EE ist ja Futterfleisch oft teuerer als Fleisch aus der Fleischtheke.
Ich entbeine teilweise auch viele Hühnerkeulen, die sind dann auch recht günstig. Aber die Zeit halt... Jetzt im Sommer schaffe ich das zeitlich nicht. Zumindest nicht die benötigte Menge.

Miffy, wenn du Biofleisch verwendest, müßtest du eigentlich auch Fertigfutter in Bioqualität rechnen. Weil das ist ja auch noch mal viel teuerer als normales gutes Fertigfutter. Vermutlich kommt dann Dose doch wieder teuerer, wenn du es vergleichst.
 

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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von annemone » Mi 25. Jul 2018, 21:59

Also, wenn ich mir eure Kilopreise so ansehen, dann kaufe ich wohl immer beim Gourmet-Schlachter. Für (Salzwiesen-)Lamm bezahle ich mal gerne auch 39 €/Kilo und für Huhn ca. 15 €/Kilo (Pute ist ungefähr das gleiche). Fasan kaufe ich TK für ca. 7 €/Kilo.

Mit Supermarkt-Fleisch (abgepackt) brauche ich hier gar nicht aufzulaufen. Da scharren die nur neben den Näpfen und gucken beleidigt.

Hühnerherzen und Mägen hole ich auch von Edeka (die gehen) und Leber aus dem Bio-Laden (aber da braucht man ja nicht so viel).
Von der Edeka-Frische-Theke wird auch das Geflügel-Fleisch gefressen, aber ich weiß immer nicht, wo das herkommt - das mache ich ab und zu, aber ich gehe (so für mein Gefühl) lieber zum Bio-Metzger oder einem Regionalen, der von den Höfen hier in der Gegend kauft.

Tja, und dann wird es teuer. Aber das ist alles noch nichts im Vergleich zu den Arztkosten. Die langen manchmal ganz anders zu.
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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von dieMiffy » Mi 25. Jul 2018, 22:13

Huhu ihr Lieben,

ihr habt ja viel geschrieben  :grins_gelb:  Ich komme sicher erst nächsten Mo zum ausführlichen Antworten, fahre morgen ein paar Tage weg.

Nur soviel:
Das bissel Biofleisch, was ich kaufe, macht wenig aus. Weniger als 2 kg in 8 Wochen, das ist nur die Pute. Der Rest, also 10-15 kg im selben Zeitraum kauf ich bei EE und das ist ja kein Biofleisch.

Das kann man schon mit meinem Nassfutter vergleichen, das meiste davon war kein Bio-Nassfutter, aber ein kleiner Anteil schon, z. B. Pfotenliebe. Da kommt man auf Kilopreise von vermutlich ca. 10 € (hab grad keinen Taschenrechner parat: 3,69 € für die 400g Dose).

Aber alles andere an Fleisch, da hab ich eher Erfahrungen wie Annemone. Rind im Supermarkt, beim Fleischer, selten unter 10 €/kg (bei EE nur um die 5-7 €/kg). Lamm und Kaninchen liegt eher bei mindestens 20 €/kg (da ist es mit 10 €/kg bei EE noch "billig"). Also abgesehen von Schwein, gibts bei uns irgendwie überhaupt kein Fleisch für unter 5 €/kg  :nix: Wir kaufen beim Rewe, woanders bin ich selten.
Naja, und alles mit Knochen fällt weg, zum entbeinen bin ich zu faul, zugegebenermaßen  :schäm:  Ich kaufe also nur Fleisch am Stück, oder in Stücken.

Blut bekommt man hier im Umkreis nirgends (nur Schweineblut), daher muss ich so oder so online bestellen.
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Kuro
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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von Kuro » Mi 25. Jul 2018, 22:35

dieMiffy hat geschrieben:
Mi 25. Jul 2018, 22:13
Aber alles andere an Fleisch, da hab ich eher Erfahrungen wie Annemone. Rind im Supermarkt, beim Fleischer, selten unter 10 €/kg (bei EE nur um die 5-7 €/kg). Lamm und Kaninchen liegt eher bei mindestens 20 €/kg (da ist es mit 10 €/kg bei EE noch "billig"). Also abgesehen von Schwein, gibts bei uns irgendwie überhaupt kein Fleisch für unter 5 €/kg  :nix: Wir kaufen beim Rewe, woanders bin ich selten.
Naja, und alles mit Knochen fällt weg, zum entbeinen bin ich zu faul, zugegebenermaßen  :schäm:  Ich kaufe also nur Fleisch am Stück, oder in Stücken.
Aber daran liegts auch, Rewe ist bei vielen Sachen etwas teurer.
Ich schaue am Wochenende immer die Werbeprospekte durch und kaufe teils danach (nicht nur Fleisch, sondern auch so einiges für mich). Und dementsprechend fange ich oft auch im Kaufland (frequentiere ich am meisten) nicht erst kurz vorm Matschen, sondern je nachdem wie die Angebote kommen. Und da gibt es Rind dann durchaus auch preiswerter als 10,00 €/kg.
 

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Re: Nassfutter vs. Barf - (m)ein Kostenvergleich

Beitrag von dieMiffy » Mi 25. Jul 2018, 22:42

Ich hatte immer das Gefühl, dass sich Rewe und Kaufland nicht so viel nehmen preislich (mussten zwangsweise mal einige Wochen im Kaufland einkaufen, als der Rewe renoviert wurde). Aber gut, da habe ich nicht direkt auf Fleischpreise geachtet. 
Wir selbst sind da auch eher einfach, wir essen eigentlich nur Schwein, das ist immer kostengünstig  :schäm: Die Katzen sind da eher Feinschmecker, lieben Rind, Lamm und so  :D
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